Altenstädter Gesellschaft für Geschichte und Kultur e.V.
Altenstädter Gesellschaft für Geschichte und Kultur e.V.
my-Gaestebuch.de

Hosting by Abonda

Türkei Angebote
Detailinfos zum Programm 2019 Dienstag - 08.01. – 10.00 h Besuch Sonderausstellung im Städelmuseum Frankfurt VASARELY - Im Labyrinth der Moderne“ (nur noch bis 13.01.2019) Victor Vasarelys vielschichtiges Werk ist heute aktueller denn je: Es hat die Ästhetik der Computerspiele vorweggenommen, indem es sich visueller Effekte bedient, wie sie heutzutage von Computern generiert werden. Die kräftigen Farben seiner streng geometrischen Muster, aber auch die starken Kontraste seiner Schwarz-Weiß-Malerei sind noch immer Bestandteil ästhetischer Gestaltung. Techniken zur Vervielfältigung und der Einsatz seiner Ideen im Alltag haben dazu geführt, dass seine Kunst schließlich überall präsent ist. Bis heute prägen sie da Bewusstsein eines jeden. Der aus Ungarn stammende, französische Begründer der PopArt ist ein Jahrhundertkünstler. Er bewegt sich zwischen den verschiedenen Stilen der Zwischenkriegszeit und der Nachkriegsmoderne. Seine künstlerischen Wurzeln liegen in der Auseinandersetzung mit der frühen Moderne. Die Führung am 08.01.2019 um 10.15 Uhr übernimmt Kunsthistoriker Pascal Heß. Die Anfahrt ist selbst zu organisieren. Treffpunkt um10.00 Uhr vor dem Museum. Der Kostenbeitrag für Eintritt und Führung von je 15,00 € wird vor dem Museum erhoben. Die Teilnehmer haben zugleich die Gelegenheit, die ebenfalls stattfindende Ausstellung der Werke der Malerin Lotte Laserstein zu besuchen, die sich in der pulsierenden Kunstszene der Weimarer Republik einen Namen gemacht hat. Ihre Karriere endete unvermittelt, als sie im Jahre 1937 gezwungen war nach Schweden zu emigrieren. Die Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt; Voranmeldung: bei Herrn Dr. Peter Bernard, Telefon 0 60 47 / 59 33, (Mo-Fr. von 16-18 Uhr) Freitag - 25.01. - 20.15 h Ort: Sitzungsraum der Altenstadthalle Vortrag zur Sonderausstellung im Städelmuseum: von Pascal Heß (MA) „Tizian und die venezianische Kunst“ (13.02. bis 26.05.2019) Eintritt 5,00 / erm. 3,00 Euro Im Frühjahr 2019 widmet sich das Städel Museum einem der folgenreichsten Kapitel der europischen Kunstgeschichte: der venezianischen Malerei der Renaissance. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts entwickeln die Künstler der Lagunenstadt, allen voran der junge Tizian (um 1488/90–1576), eine eigenständige Spielart der Renaissance, die auf rein malerische Mittel und die Wirkung von Licht und Farbe setzt. Nicht nur in Venedig selbst macht diese neue Malerei Furore; ihre Vertreter verbreiten die Innovationen bald auch außerhalb der Stadtrepublik. Ab den 1540er-Jahren tritt mit Jacopo Tintoretto und Paolo Veronese erneut eine hochbegabte junge Generation auf den Plan, die in Venedig um Aufträge wetteifert. Die mit über 100 Meisterwerken aus internationalen Sammlungen bestückte Schau präsentiert erstmals in Deutschland ein hochkarätiges, durch Schwerpunkte strukturiertes Panorama der Renaissancemalerei in Venedig. Allein von Tizian, der zeit seines langen Lebens die zentrale Figur in der venezianischen Kunstszene blieb, versammelt die großangelegte Ausstellung mit mehr als 20 Arbeiten die umfangreichste Werkauswahl, die in Deutschland je zu sehen war. Darber hinaus werden unter anderem Werke von Giovanni Bellini (um 1435–1516), Jacopo Palma il Vecchio (1479/80–1528), Sebastiano del Piombo (um 1485–1547), Lorenzo Lotto (um 1480–1556/57), Jacopo Tintoretto (um 1518/19–1594) und Paolo Veronese (1528–1588) gezeigt. Die Ausstellung gewährt einen umfassenden Einblick in die künstlerische und thematische Bandbreite der Renaissance in Venedig und verdeutlicht, warum unterschiedlichste Künstler nachfolgender Jahrhunderte immer wieder an Werke dieser Zeit anknüpften. Herr Pascal Heß wird in seinem Vortrag eine schwerpunktmäßige Einführung in die Ausstellung geben. Der Besuch der Ausstellung ist privat zu organisieren. Freitag - 15.02.- 19.00 h - Gaststtte Alt Oberau, Bornfeldstrae 1, Altenstadt – Oberau Jahreshauptversammlung 2019 mit gemeinsamem Abendessen Einzelheiten sind der Einladung an die Mitglieder zu entnehmen Mittwoch - 06.03. – 20,00 Ort: Sitzungsraum der Altenstadthalle Filmvortrag von Wolfgang Burst „Iran 2018 – eine Reise ins Ungewisse“ - 8300 Kilometer durch den Iran Eintritt 5,00 / erm. 3,00 Euro Es hat sich herumgesprochen: Der Iran ist in den letzten Jahren dank seiner einmaligen Kulturschätze eine Art neues Traumreiseziel geworden. Doch das Land hat mehr zu bieten als Isfahan und Persepolis. Der Lübecker Dokumentarfilmer und Iran-Kenner Wolfgang Burst hat im April 2018 das Land über 8000 Kilometer bereist, um die unbekannten Schönheiten zu entdecken: faszinierende Landschaften im Zagrosgebirge oder in den großen Wüsten des Ostens. Seine Kamera dokumentiert spontane Begegnungen mit Menschen unterwegs, z.B. mit Nomaden oder Teppichknüpferinnen., So korrespondiert die Vielfalt der Landschaften mit der Vielfalt der Menschen im Vielvölkerstaat Iran. Auf diese Weise ist ein ungeheuer abwechslungsreicher und spannender Film entstanden. Die Tagesziele sind vorgegeben, aber die Ereignisse unterwegs, sowie die Begegnungen mit den Menschen, sind dem Zufall berlassen. Insofern war es eine Reise ins Ungewisse. Aber am Ende wird klar: es ist für das Land eine Reise ins Ungewisse. Im Anschluss beantwortet der Autor gerne Fragen zur aktuellen Situation. Laufzeit (2 Teile): 97 Minuten So. 24.03. – 17.00 h Ort: Evang. Kirche Altenstadt-Lindheim 8. Lindheimer Kammerkonzerte - Frühjahrskonzert Eintritt 15,00 / erm. 12,00 Euro „Eine Musikalische Reise von Wien bis Buenos Aires“ Akademisten der Paul-Hindemith-Orchesterakademie Frankfurt Eine Orchesterakademie gehört für ein Spitzenorchester nicht nur sprichwörtlich zum guten Ton — sie ist ein wichtiger Baustein zur Erhaltung und Weiterentwicklung eines hohen künstlerischen Niveaus. Die Paul-Hindemith- Orchesterakademie wurde zur Saison 2015/16 auf Initiative der Orchestermitglieder gegründet. Die jungen, gut ausgebildeten Instrumentalisten sollen sich optimal auf den Berufsalltag des Orchestermusikers vorbereiten, von gestandenen Orchestermitgliedern lernen, und wenn möglich, auch auf längere Zeit an das Orchester gebunden werden. Die Mitglieder der Orchesterakademie wirken bei Proben und Aufführungen in der Oper und in Konzerten mit. Eigene Konzertprojekte der Akademie stehen ebenso auf dem Programm wie gemeinsame Kammerkonzerte mit Orchestermitgliedern. Die Stipendiaten erhalten Einzelunterricht von Orchestermitgliedern, Workshops zur Karriereentwicklung, regelmäßiges Probespiel- und Mentaltraining und bei Bedarf Deutschunterricht. So schließt die Akademie die Lücke zwischen Studium und Orchesterberuf und dient als Sprungbrett in das Festengagement des eigenen Hauses oder in ein anderes renommiertes Orchester. Bereits ein Drittel der Absolventen der noch jungen Akademie konnte sich Positionen in Spitzenorchestern erspielen. Das Musikprogramm der musikalischen Reise reicht von der Klassik bis in die neuere Zeit. Die Details hierzu werden rechtzeitig bekanntgegeben. Freitag - 12.04. – 20.00 h Ort: Begegnungsstätte Kath. Kirche, Altenstadt, Fritz-Kress-Straße Vortrag von Prof. Alexander Demandt „Marc Aurel – Kaiser und Philosoph“ Marc Aurel (161-180) wurde schon als Knabe für das Kaiseramt vorgesehen und von Antonius Pius planmäßig darauf vorbereitet. Dennoch galt seine ganze Neigung der Literatur und der Philosophie. So teilte er beim Regierungsantritt das Amt mit seinem Adoptivbruder Lucius Verus, der im Osten die Parther abwehren musste. Marcus selbst stand praktisch die gesamte Zeit an der Donaufront gegen die Germanen. Die Völkerwanderung kündigte sich an. Seine Innenpolitik ist von humanitärem Geist bestimmt, der namentlich aus seinen philosophischen Selbstbetrachtungen spricht. !!!! Terminänderung!!!! Die Veranstaltung verschiebt sich vom 18. auf den 25. April Samstag - 25.05. Abfahrtszeit mit Bus am Bahnhof Altenstadt: 9,00 Uhr Tagesfahrt im Mai nach Weilburg (Lahn) mit Gustl Trützler Weilburg - die Perle an der Lahn, ist eine Stadt mit vielen Gesichtern und immer eine Reise wert. Da, wo Zeitgeschichte hautnah zu erleben ist, findet gleichzeitig ein vielseitig kulturell und wirtschaftlich aktives Leben statt. Weilburg animiert und motiviert zu Freizeit und Erholung, Kurzweil, Sportvergnügen und zum Besuch kultureller Höhepunkte. Von ihrer wohl schönsten Seite können Sie die Barocke Residenzstadt Weilburg an der Lahn bei einem Stadtrundgang durch die historische Altstadt kennen lernen. Qualifizierte Gästeführerinnen und Gästeführer erleutern Ihnen an Ort und Stelle bauliche Besonderheiten und machen mit Ihnen einen Streifzug durch 500 Jahre Architekturgeschichte. Vor über 700 Jahren wurden der Stadt Weilburg Stadtrechte verliehen. Danach wurde die Stadt Residenz des Hauses Nassau-Weilburg. Das Schloss Weilburg ist eine der bedeutendsten barocken Schlossanlagen in Hessen. Auf einer Länge von 400 Meter erhebt es sich auf der Ostflanke eines zum Taunus gehrenden Bergspornes über der Lahn und bedeckt fast die Hälfte der Fläche der Weilburger Altstadt. Die Kubacher Kristallhöhle in Kubach bei Weilburg, im östlichen Hintertaunus in Hessen, ist eine Klufthöhle im oberdevonischen Kalk. Große Teile der Wände sind mit unzähligen Kalkspatkristallen und Perlsinter besetzt. Der Kristallschmuck der Wände gilt in dieser Form als einzigartig in Deutschland. Das genaue Programm wird noch nach einer Vortour im Detail ausgearbeitet. wobei auf die älteren Teilnehmer mit eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit besondere Rücksicht genommen wird. Für das Schloss und die Altstadt ist eine Führung vorgesehen. Die Kristallhöhle ist nur etwas für Treppensteiger. Wer das nicht mitmachen will oder kann, für den gibt es ein Parallelprogramm.  Alles Weitere rechtzeitig vor dem Ausflugstermin. Freitag - 14.06. – 14.00 h Besuch im Wetteraumuseum Friedberg Ort und Treffpunkt: 13.45 h vor dem Museum, Haagstraße 16 , Friedberg ! eigene Anfahrt ! Eintritt und Führung: 10,00 Euro – Dauer ca. 2 h Themenführung durch Frau Annette Miksch – Vorsitzende des Vereins der Natur- und Kulturführer Wetterau - Vogelsberg – Taunus e.V. „Die Wetterau von der Steinzeit bis zum Mittelalter“ Das Wetterau-Museum in direkter Nachbarschaft zur Friedberger Stadtkirche blickt auf eine über 100-jährige Sammlungsgeschichte zurück und versteht sich heute als ein lebendiges Museum für Friedberg und die Wetterau. Einen Schwerpunkt bilden die archäologisch überlieferten Kulturen in der Wetterau von der Steinzeit bis ins frühe Mittelalter, wobei die Epochen der Kelten und der Römer besonderen Raum einnehmen. Mit ausgewählten Exponaten werden Schlaglichter auf die Geschichte von Burg und Stadt Friedberg in der stadtgeschichtlichen Abteilung geworfen. Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen; Anmeldung: Tel. 06047-4347 oder info@aggk.de. Sonntag - 30.06. – 18.00 h Ort: Demandtscher Park in Altenstadt Lindheim 14. Notturno am Hexenturm Eintritt: 15 Euro / erm. 12 Euro; Kartenreservierungen per E-Mail: info@aggk.de Georg Kreisler & Fritz Kreisler - Von Wien mach Budapest“ Csardas-Duo - Victor Plumettaz – Piano/Gesang; Stefan Bakasovics – Violine Die beiden Künstler sind führende Mitglieder von „spark-die- klassische Band“, einer seit 10 Jahren bestehenden Gruppe, die 2011 mit dem ECHO-KLASSIK Preis ausgezeichnet wurde und auf vielen bedeutenden internationalen Bühnen zuhause ist. Die Musiker verstehen sich nicht als rein nachschaffende Interpreten, sondern als Künstler, die ihr Profil auf allen Ebenen eigensätndig und kreativ-schöpferisch prägen. Damit stehen sie für ein neues Selbstverständnis einer jungen Generation von klassischen Musikern, die den Umgang mit der klassischen Tradition für sich selbst neu definieren. Victor Plumettaz wurde in eine schweizerisch-ungarische Musikerfamilie geboren. Seine musikalische Ausbildung absolvierte er an den Musikhochschulen in Frankfurt, Karlsruhe und Luzern bei Martin Ostertag, Daniel Robert Graf und Christian Poltra. Auf Meisterkursen erhielt er Impulse von Janos Starker, Ulf Tischbirek und Anja Lechner. Er gewann zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, unter anderem den 2. Preis beim International Cello Competition Antonio Janigro in Zagreb und als Pianist den 1. Preis beim Willy- Bissing-Wettbewerb. Förderungen erhielt er durch die Jürgen Ponto-Stiftung und die Hirschmann-Stiftung. Ende 2007 stieß Plumettaz zum Ensemble Spark, mit dem sich eine internationale Konzertttigkeit entwickelte. Darüber hinaus trat er als Solist oder mit Kammermusik- bzw. Orchesterprojekten in Europa, Israel, China und den USA auf. Stefan Balazsovics ist in der Slowakei in einer Roma-Familie mit ungarischen Wurzeln aufgewachsen. Als Sohn eines Musikerhaushalts führte sein Weg schnell zur Viola, auf der er bereits als Jugendlicher zahlreiche Preise beim National Conservatory Viola Competition gewann. Von 2004 bis 2006 studierte er Viola bei Jozef Hošek an der Hochschule für Musische Künste in Bratislava. Nach seinem Studium wurde er Mitglied in der Slowakischen Philharmonie in Bratislava, der er drei Jahre angehrte. Im Jahr 2007 ging Balazsovics nach Irland und arbeitete als Solobratschist im Slovak Festival Orchestra in Dublin. Mit dem SFO spielte er zahlreiche erfolgreiche Tourneen in Irland, Grobritannien und weiteren europischen Ländern. Georg Kreisler (1922-2011) war ein Sänger, Komponist und Dichter. Er sah sich weltanschaulich als Anarchist. Wegen seiner jüdischen Abstammung ist er 1938 nach USA mit seinen Eltern emigriert und 1955 nach Österreich zurückgekehrt. Mit seinem schwarzen, tiefsinnigen Humor und Sprachwitz hat Kreisler das musikalische deutschsprachige Kabarett seiner Zeit als Interpret und Verfasser eigener Werke stark geprägt. Fritz Kreisler (1875-1962) war ein österreichischer Violinvirtuose im Stil Paganinis und Komponist. Wegen seiner jüdischen Wurzeln verließ er 1939 Deutschland und lebte bis zu seinem Tod in New York. Sehr bekannt sind Kreislers Charakterstcke für Violine und Klavier. Das genaue Programm wird rechtzeitig auf unserer Homepage und in der Presse bekanntgegeben. Samstag - 13.07. – 11.00 h Abfahrt mit Bus: 11.00 Uhr am Bahnhof Altenstadt Halbtagesfahrt zum Vulkaneum und Vogelpark Schotten Kosten für Eintritte, Führung und Busfahrt: 30,00 Euro. Nach der Ankunft laden wir Sie ein im Vulkaneum zu einer Reise durch die Erdgeschichte, in eine Zeit, in der die Vulkane des Vogelsbergs noch aktiv waren. Das Vulkaneum in Schotten bietet eine interaktive Erlebnisausstellung, die das Thema Vulkanismus anschaulich erklärt. Auf mehreren Etagen erleben die Besucher eine Reise durch die Vergangenheit, in der die Vulkane vor 19 bis 15 mio. Jahren noch aktiv waren. Danach formte das Klima, die Kräfte der Verwitterung und der Mensch den Vogelsberg so wie wir ihn heute kennen. ber die Gegenwart hinaus zeigt das Vulkaneum auch die Mythen und Sagen, die durch die Vulkane hier entstanden sind. Durch die Kombination aus Wissen und Unterhaltung ist das Vulkaneum für Alle interessant, die das Thema Vulkanismus in anschaulicher Form kennenlernen möchten. Im Anschluss , gegen 14 Uhr, fahren wir gemeinsam zum Vogelpark, Schotten, wo wir uns im Cafe-Restaurant stärken können. Der Vogelpark Schotten ist eine Einrichtung der „Schottener Sozialen Dienste GmbH“. Aus einer anfangs nur für Behinderte dieser Einrichtung gedachten Vogel- bzw. Freiflughalle ist inzwischen ein umfangreicher Tier- und Vogelpark mit sehr unterschiedlichen Tierarten geworden, ein kleines und absolut sehenswertes Naturparadies. Er besitzt ein buntes Spektrum von Vögeln aus der ganzen Welt, wie Eulen, Adler, Kakadus, darunter die großen Nandus und mehr. Auch gefüttert werden darf ein Teil der Tiere in den Gehegen, gerade bei den Ziegen, Lamas und anderen Vierbeinern ist das für Kinder ein schönes Erlebnis. Mit dem Lageplan, lässt sich der Park sehr gut erwandern und mit dem Kinderwagen und Rollstuhl befahren, er ist auch sinnvoll aufgeteilt und gut beschrieben. Es ist keine Führung vorgesehen, jeder kann auf seine Weise und nach seinen Interessen den Besuch im Vogelpark gestalten. Rückfahrt: 17.00 Uhr vorgesehen. Eintreffen am Abfahrtsort in Altenstadt gegen 18.00 Uhr. 6. Engelthaler Musik- und Kulturtage Ort: Klosterkirche der Abtei Kloster Engelthal, 63674 Altenstadt Eintritte: 20,00 Euro / erm. 15 Euro Einzelkarte je Konzert 35,00 Euro / erm. 25,00 Euro Kombikarte für beide Konzerte Vorverkauf ab 01.08.2019 beim Reisecenter Altenstadt, Vogelsbergstraße 28, Tel. 06047-5660 Kartenreservierungen per E-Mail: info@aggk.de Samstag - 24.08. – 19.00 h Klavierkonzert mit Georgi Mundrov Chopin ..... und die Folgen, mit Werken von Rachmaninow, Skrijabin und anderen Der bulgarische Pianist GEORGI MUNDROV  ist nicht nur ein Virtuose im herkömmlichen Sinne, vielmehr ist er ein Poet am Klavier, der das Publikum an seinen musikalischen Reflexionen teilhaben lässt. GEORGI MUNDROV erhielt seine Ausbildung an der Musikakademie Sofia, die er mit Auszeichnung abschloss. Das Aufbaustudium in Frankfurt am Main und das anschließende Konzertexamen in der Meisterklasse von Prof. Kristin Merscher an der Hochschule für Musik des Saarlandes vervollständigen seine Ausbildung. Bereits in jungen Jahren konnte sich der bulgarische Pianist in Lateinamerika, Australien und den Ländern des Nahen Ostens und Kuwait, weit über die Grenzen Europas hinaus einen Namen machen. Konzerte in Dalian/China, Bangkok/Thailand und Singapur erweiterten seinen künstlerischen Wirkungskreis. GEORGI MUNDROV ist gefragter Gast bei renommierten Orchestern in den großen Musikzentren in Europa, den USA und Asien sowie bei internationalen Musikfestivals. Er konzertiert u.a. mit Spitzen-Orchestern in Zusammenarbeit mit namhaften Als Höhepunkte sind Konzerte in Nordamerika und Kanada zu verzeichnen sowie Tourneen durch Deutschland und China und einzelne Solo Recitals in Tel Aviv/Israel, Gerona/Spanien, Siracusa/Italien, der Schweiz, Frankreich und Belgien. Die Fachpresse ist einstimmig in ihrem Urteil ber sein Spiel:- Leichtigkeit und Gefühlstiefe - Glänzende Virtuosität und vollendete Professionalität. Neben seiner Konzerttätigkeit gibt GEORGI MUNDROV weltweit Meisterkurse und ist ein gern gesehenes Jury-Mitglied internationaler Klavierwettbewerbe in den USA, China, Singapur, Spanien, Portugal und Italien. Seit vielen Jahren unterrichtet er an der Hochschule für Musik des Saarlandes in Saarbrücken. Als Künstlerischer Leiter des Musikfestivals „Dreieicher Musiktage im Mai“ gehört GEORGI MUNDROV zu den jüngsten Programm- und Konzeptgestaltern eines internationalen Musikpodiums. Viele haben Georgi Mundrov seit seinem ersten Auftritt bei den 4. Engelthaler Musik- und Kulturtagen 2017 erlebt, wo er die Besucher mit seiner Darbietung auf dem hervorragenden Steinway - Flügel des Klosters zu Beifallsstürmen hinriss. Der erste Teil des Konzerts ist ausschließlich Chopin gewidmet. Im zweiten Teil bringt er Stücke von Komponisten, die von Chopins Musik stark beeinflusst wurden. Sonntag - 25.08. – 18.00 h Roman Kuperschmidt und das Gershwinquartett „Von Klassik bis Klezmer“ Roman Kuperschmidt – Klarinette, Michel Gershwin und Nathalia Raithel - Violine, Juri Gilbo – Bratsche, Dmitrij Gornowskij - Cello Die vier Musiker des renommierten Gershwin-Quartetts haben sich keinem Stil, keiner Epoche und keinem Komponisten gewidmet. Etablierte Juwelen der Klassik, als auch moderne, ja jazznahe Kompositionen, aber auch lateinamerikanische Musik, stellen Eckpfeiler ihrer Konzerte dar. Das Ensemble besteht durchweg aus Reprsentanten der russischen Instrumentalistenschule und Preisträgern verschiedener internationaler Musikwettbewerbe. Namensgeber des Quartetts und sein Primarius, der Ausnahmegeiger Michel Gershwin erhielt Internationale Anerkennung 1988, als er mit dem Grand-Prix des internationalen „David-Oistrach- Wettbewerbs” ausgezeichnet wurde. Nach seinen Stationen als Konzertmeister des Orchestre de Opera National de Lyon und des Philharmonischen Orchesters der Oper Frankfurt am Main konzertiert Michel Gershwin ausschließlich als Solist und als Primarius des „Gershwin Quartetts”. Die Musiker gastierten in fast allen Ländern Europas, in den USA, in Russland, Brasilien, Asien, Dubai, Libanon, Israel und musizierten gemeinsam mit klangvollen Namen sowohl der europischen, als auch der internationalen, Musikszene, u.a. mit Igor Oistrach, Yuri Bashmeth, Giora Feidman, Michel Portal, Mikis Theodorakis, u.a. Sie waren bereits bei zahlreichen renommierten internationalen Festivals zu Gast. Der von der Presse als „Russischer Edelstein“ bezeichnete Ausnahme-Klarinettist Roman Kuperschmidt wurde 1974 in Russland geboren und zählte zu den bekanntesten Nachwuchstalenten Russlands. Er spielt Klarinette seit seinem siebten Lebensjahr und schon im Alter von 12 Jahren spielte er bereits sein erstes Solo-Konzert mit der Russischen Staatsphilharmonie Kazan. Er studierte am Russischen Staatskonservatorium sowie in Karlsruhe bei Prof. Wolfgang Meyer und später bei Prof. Peter Löffler-Asal an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, wo er 2006 sein Aufbaustudium mit Auszeichnung absolvierte. Internationale Anerkennung erhielt Roman Kuperschmidt 1995, als er mit dem „Grand Prix“ des renommierten Internationalen Klarinettenwettbewerbs Moskau ausgezeichnet wurde. Es folgten weitere Auszeichnungen, u.a. beim Internationalen Musikwettbewerb St. Petersburg sowie beim DAAD-Wettbewerb Frankfurt am Main. Sein Repertoire umfasst die wichtigsten Werke der Klassik für Klarinette. Sein besonderes Interesse gilt aber auch der modernen Musik sowie dem Klezmer, den er mit seinem Kuperschmidt - Ensemble pflegt. Unterstützt wird das Konzert im Eingangsteil von dem Ausnahmepianisten Georgi Mundrov, der schon des öfteren mit Roman Kuperschmidt und dem Gershwin-Quartett in gemeinsamen Konzerten aufgetreten ist. Die genauen Musikprogramme mit allen Werken werden rechtzeitig veröffentlicht. Auch ist wieder eine vielseitige Programmbroschüre vorgesehen. Freitag, 13.09.2019 – Besuch der Institutionen ESOC und EUMETSAT in Darmstadt. Busabfahrt 12 Uhr am Bahnhof Altenstadt, Rückkehr gegen 18 Uhr. Die Europische Weltraumorganisation ESA ist Europas Tor zum Weltraum. Sie soll die Entwicklung der europäischen Raumfahrt koordinieren und fördern — und natürlich sicherstellen, dass die diesbezüglichen Investitionen allen Europäern dauerhaften Nutzen bringen. Aktuell gehören der ESA 22 Mitgliedsstaaten an. Indem sie die Finanzmittel und das Know-how der einzelnen Länder bündelt, ermöglicht sie die Realisierung von Programmen und Projekten, die keiner der Mitgliedsstaaten jemals im Alleingang auf die Beine stellen könnte. In diesem Zusammenhang vertritt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Interessen der Bundesrepublik Deutschland bei der ESA. . Aufgabe der ESA ist es, das gemeinsame europische Weltraum-programm zu konzipieren und umzusetzen Die Zielsetzung ihrer Projekte ist dementsprechend vielfältig — von der Erforschung der Erde, ihres unmittelbaren Umfelds, des Sonnensystems und des Universums über die Entwicklung satellitengestützter Technologien und Dienstleistungen bis hin zur Förderung verschiedener europischer High-Tech-Industrien. Damit die gewonnenen Erkenntnisse und Erfindungen nicht nur Europa, sondern der gesamten Menschheit zugute kommen, arbeitet die ESA darber hinaus auch intensiv mit außereuropischen Weltraumorganisationen zusammen. Die Führung bei der ESOC umfasst eine kurze Filmeinführung sowie die Besichtigung der ESOC-Kontrollräume, z.B. des ESOC-Hauptkontrollraums. Weitere Stationen sind unter anderem das Zwillingsmodell der Raumsonde Rosetta sowie weitere missionsspezifische Kontrollräume. Nach der Führung wird ESA-Informationsmaterial ausgehändigt. Die „Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten“ (EUMETSAT) hat seit 1986 ihren Sitz in Darmstadt. Von hier aus werden die Meteosat- und MetOp-Wettersatelliten betrieben. Sie geben nicht nur Informationen für die tägliche Wettervorhersage, ihre Beobachtung liefert auch langfristige Daten zur Messung von Klimaveränderung und globaler Erwärmung. Alle notwendigen Einzelheiten werden rechtzeitig auf unserer Homepage www.aggk.de und in der Presseankündigung der Veranstaltung bekannt gegeben. Sonntag 20.10. – 17.00 h Ort: Evang. Kirche Altenstadt-Lindheim Herbstkonzert der 8. Lindheimer Kammerkonzerte Motto: „Jugend spielt Klassik“ Streicher - Ensemble des LJSO-Hessen Eintritt: 15,00 / erm. 12,00 Euro / Schüler 8,00 Euro Im Jahr 1976 gegründet, hat das LJSO Hessen eine stetige Entwicklung genommen. Dem Auswahlorchester gehören jugendliche Musiker und Musikerinnen an, die aus Hessen stammen und ihr Instrument auf einem herausragenden Niveau spielen können. Alle Mitglieder haben dies für ihre Aufnahme in das Orchester in einem Vorspiel vor einer fachkundigen Jury belegt. Dreimal im Jahr kommen die Jugendlichen aus allen hessischen Regionen zusammen, um zwei Wochen lang in intensiven Probenphasen anspruchsvolle Konzertliteratur zu erarbeiten. In sich den Proben anschlieenden Konzerten beeindruckt das LJSO Hessen immer wieder durch Enthusiasmus, große Spielfreude und hervorragende künstlerische Leistung. Wie in jedem Jahr stellt die AGGK ihr Herbstkonzert in den Dienst des LJSO-Hessen, um dem jungen Nachwuchs eine Gelegenheit für einen öffentlichen Auftritt zu geben. Die entsprechenden Gruppen finden sich in der Regel erst im Sommer, wo dann fleißig geprobt und das exakte Musikprogramm erarbeitet wird. Die AGGK gibt zunächst lediglich die für das Konzert gewünschte Instrumentierung (Streiche, Holzbläser o.ä.) vor. Mittwoch 13.11. – 17.00 h Ort: Begegnungsstätte der Kath. Kirche, Altenstadt „Gemütliches Herbsttreffen v. Mitgliedern und Freunden bei mitgebrachten Leckereien, Kaffee und Kuchen und einer unterhaltsamen Überraschung Donnerstag - 21.11. – 19.30 h Ort: Kloster Engelthal, Altes Refektorium Vortrag von Prof. Demandt Thema: „Kaiser Konstantin und die Kirche“ Eintritt 5,00 / erm. 3,00 Euro Durch die Anerkennung des Christentums ist Konstantin eine Schlüsselfigur der Kirchengeschichte. Seine Vision an der Milvischen Brücke 312 brachte die Wende. Die Christen wurden gefördert und bevorzugt. Auf dem Reichskonzil zu Nicaea 325 erließ er das für die Christen verbindliche Glaubensbekenntnis. Es kam zu ersten Ketzer- und Heidenverfolgungen. Der Sonntag wurde Feiertag, das Weihnachtsfest am „Geburtstag des Sonnengottes Mithras“ zuerst am Hof gefeiert. Nach der Gründung von Konstantinopel ließ der Kaiser sich 337 auf dem Totenbett taufen. Montag 30.12. – 18.00 h Ort: Klosterkirche der Abtei Kloster Engelthal Stiftungskonzert im Kloster Engelthal „Mit Pauken und Trompeten“ Trompetenensemble Quattromba , Heidi Merz, Pauken und Schlagwerk, Andreas Köhs, Leitung und Orgel. Eintritt: 20,00 Euro / erm. 15,00 Euro. Kartenreservierungstelefon: 0175 / 35 69 562. Vorverkauf nur am ersten Adventswochenende anlässlich des Adventsmarktes in Engelthal. Die Stiftungskonzerte werden seit 2004 jährlich am vorletzten Tag des Jahres unter der künstlerischen Leitung von Andreas Köhs veranstaltet. Die Einnahmen fließen ausschlielich der Klosterstiftung zu. Das Motto der Stiftung: „Es gilt die Tradition benediktinischen Lebens in einer Zeit der Beliebigkeit zu bewahren und sich gleichzeitig den Anforderungen und Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu stellen.“ Prof. Dr. Andreas van der Broeck. Das Ensemble QUATTROMBA (Volker Bender, Michael Feldner, Lutz Mandler und Thomas Markowic) gründete sich während gemeinsamer Studienjahre in Mainz und Köln. Ständiger Forscherdrang und die Lust mit den Möglichkeiten der verschiedensten Blechblasinstrumente zu experimentieren, Offenheit gegenber allen Stilrichtungen und Epochen sowie die Selbstverständlichkeit lebenslangen Lernens zeichnen das Ensemble aus. Andreas Köhs wurde 1965 in Siegen geboren. Nach dem Abitur studierte er Kirchenmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main (u.a. bei Prof. Edgar Krapp (Orgel) und Prof. Wolfgang Schäfer (Chorleitung)) und legte dort 1989 das A-Examen ab. Danach folgte ein Aufbaustudium im Fach Orgel an der Hochschule für Musik in Köln bei Peter Neumann, wo er 1992 die Künstlerische Reifeprüfung mit Auszeichnung bestand. Nach einem weiterführenden einjährigen Studium in der Orgelmeisterklasse von Frau Prof. Dorthy de Rooij am Königlichen Konservatorium in Maastricht / Holland absolvierte er 1993 das Konzertexamen. Sein weitgespanntes Repertoire umfasst neben den Orgelgesamtwerken von Johann Sebastian Bach und Dietrich Buxtehude alle bedeutenden Kompositionen der so genannten Norddeutschen Orgelmusik (Tunder, Bruhns, Lübeck) sowie maßgebliche Orgelwerke der Romantik – u.a. die großen Choralfantasien und freien Werke Max Regers (Fantasie und Fuge über B-A-C-H, Sonaten, fis-moll-Variationen, Symphonische Fantasie und Fuge), die Orgelsonaten von Felix Mendelssohn-Bartholdy sowie Kompositionen von Liszt, Widor, Reubke – und der Französischen Moderne (M. Dupr, J. Alain, O. Messiaen). Bereits zu Studienzeiten hat Andreas Köhs bei verschiedenen Produktionen des HR und des WDR mitgewirkt. Andreas Köhs ist Kantor und Organist der Ev.-luth. Dreikönigsgemeinde in Frankfurt am Main . In diesem Amt führt er die durch Prof. Helmut Walcha und Prof. Kurt Thomas begründete und weit über die Grenzen der Stadt Frankfurt am Main hinaus viel beachtete musikalische Tradition erfolgreich weiter. Dazu gehört seine Tätigkeit als konzertierender Organist ebenso wie die künstlerische Leitung der Kantorei Sachsenhausen, des Kurt-Thomas-Kammerchores und des collegiums vocale francfurt sowie des Telemann-Ensembles Frankfurt . Andreas Köhs ist auch Ehrenkantor der Abtei Kloster Engelthal. Du bereicherst das Klosterjahr durch mehrere Konzerte im Jahr. Die in der Regel ausverkaufte Veranstaltung ist ein Highlight zu jedem Jahresende. Wer einmal dabei war, kommt immer wieder. Jedes Jahr ist eine neue Überraschung des Ensembles dabei. Zum Abschluss traditionell: Georg Friedrich Händel (1685-1759) Music for the Royal Fireworks (Feuerwerksmusik), HWV 351 in einer Bearbeitung für Trompeten, Orgel und Pauken; Zusammengestellt: im Dezember 2018 von August Trützler – Änderungen vorbehalten Text- und Bildquellen: u.a. Wikipedia, Homepages der im Programm aufgeführten Institutionen.
Das Bild zeigt das Streichquartett vom Herbstkonzert 2015