Altenstädter Gesellschaft für Geschichte und Kultur e.V.
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Detailinfos zum Programm 2017 Montag, 16.01. - 20.15 - Begegnungsstätte kath. Kirche Lichtbildervortrag von Pascal Heß zur Ausstellung im Städel-Museum, Frankfurt Geschlechterkampf - Franz von Stuck bis Frida Kahlo“ Die Frage nach der männlichen und weiblichen Identität ist von ungebrochener Aktualität. Das Städel Museum präsentiert in einer großen Sonderausstellung die prägnantesten künstlerischen Positionen zu diesem Thema von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, darunter Franz von Stuck, Max Liebermann, Édouard Manet, Gustav Klimt, Edvard Munch und Frida Kahlo. Sie baut auf Beständen des Museums auf. Pascal Heß gibt eine Einführung in diese Ausstellung. Ein Besuch der Ausstellung ist nicht vorgesehen. Die Ausstellung selbst läuft vom 24.11.2016 bis zum 19.03.2017 Eintritt: 5,00€ / ermäßigt 3,00 €      Franz von Stuck - Adam und Eva Mittwoch, 08.02. - 19.00 Uhr - Sitzungssaal der Altenstadthalle Vortrag des Städtebauarchitekten Rainer Topp - „Denkmalschutz in der Wetterau“ Die Wetterau gehört zu den ältesten Kulturlandschaften Deutschlands. Wegen ihrer auch unter den damaligen einfachen Bedingungen ertragreichen Böden weist sie bereits ab seit dem Altneolithikum eine dichte Besiedlung auf. Die Bewahrung des historischen Erbes, mit gleichzeitiger Anpassung an zeitgemäße Nutzungen, spiegelt sich im Aufgabenfeld der Stadt- und Ortssanierung wider. Architektur hat mit den Bedingungen des jeweiligen Ortes und der Lebensweise seiner Nutzer zu tun. Sie dient dem Wohlbefinden, schützt und regt an. Dies betrifft neben den zeitgenössischen Bauten natürlich auch denkmalpflegerische Maßnahmen. Herr Tropp von der Planergruppe Hytrek,Thomas, Weyell und Weyell befasst sich seit über 30 Jahren mit der Thematik der Altstadtsanierung und Dorferneuerung. Er stellt in seinem Vortrag besonders interessante Beispiele und Projekte aus der Wetterau vor: Dies umfasst unter anderem die Gemeinden und Städte Ortenberg, Altenstadt, Lindheim, Heegheim, Wölfersheim, Nidda-Wallernhausen, Büdingen, Butzbach und Limeshain. Samstag, 11.02. - 10.00 - Besuch der Hungener Käsescheune Die Käsescheune Hungen ist Hessens einzige Schaukäserei. Alter Hungener Gewölbekeller, Licher-, Spätburgungder- und Äppelwoikäse, Blütenkäse, Safrankäse, Trüffeltörtchen, Hungener Schafsgenuss, …. die Liste liese sich beliebig fortsetzen und verspricht ein wahres Paradies für Käsefreunde. Ob Hartkäse, Weichkäse oder Frischkäse, ob mit Kuhmilch oder Schafsmilch - der Keller der Hungener Käsescheune birgt einen Schatz an mnatelanger Handarbeit. Hergestellt wird der Käse hinter großen Glasfronten im Erdgeschoss, sodaß man dem Käsemeister und seinem Team von draußen und auch aus dem Laden bei der Arbeit zuschauen kann. Anfahrt zur Veranstaltung individuell - frühzeitige Anmeldung bei Dr. Bernard - 06047-5933 dabei Mitfahrmöglichkeiten erfragen. Kostenbeitrag für Führung und Verkostung 10,00 Euro/Person. Anschrift: Hungener Käsescheune, Brauhofstraße 3-7, 35410 Hungen, Tel. 06402-518857-2 Freitag, 03.03. - 19.00 Uhr - Gaststätte „Alt Oberau“, Bornfeldstraße, Altenstadt-Oberau JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG der AGGK Der 1. Vorsitzende, Herr Dr. Bernard, berichtet von den Veranstaltungen des Jahres 2016. Ferner steht die Neuwahl des Schatzmeisters an, da Herr Ott nach über 45 Jahren dieses Amt abgibt. Die Einladung zur JHV wurde allen Mitgliedern kurz vor Jahresende 2016 zusammen mit dem Programm für 2017 und dem neuen Programm-Kalender 2017 zugesandt. Franz von Stuck - Adam und Eva Sonntag, 12.03. - 17.00 Uhr - evangelische Kirche Altenstadt-Lindheim Frühjahrskonzert der Lindheimer Kammerkonzerte „ROMANTISCHE SAITENKLÄNGE“ Mirijam Schröder, Hafe - Maximilian Mangold, Gitarre Das Duo Mirjam Schröder und Maximilian Mangold ist weltweit wahrscheinlich das einzige Ensemble dieser Art. Die Presse ist begeistert von der bezaubernden Klanglichkeit der Besetzung Gitarre/Harfe: „... eine Klangvielfalt, die vom ersten Augenblick an eine andächtige Stille auslöste“; „Das Publikum ist jeweils von der überwältigenden Klangfülle dieses Duos hingerissen“. Bereits viele Komponisten ließen sich davon inspirieren und widmeten Mirjam Schröder und Maximilian Mangold ihre Werke Das Duo gibt zahlreiche Konzerte und hat bereits drei CD- Produktionen eingespielt, welche begeistert gelobt werden. Bereits mit 13 Jahren gab die Harfenistin Mirjam Schröder ihr Konzertdebüt mit Mozarts Doppelkonzert für Flöte und Harfe, inzwischen gastiert sie auf Bühnen in aller Welt, wie dem Concertgebow Amsterdam, Conservatorium Krakow, bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, im Theater Baden-Baden, beim Féstival de Harpe Garegilesse sowie bei den Europäischen Harfenkongressen in Lyon und Prag. Mirjam Schröder konnte schon nach vierjähriger Ausbildung an der Harfe einen ersten Preis beim Deutschen Salvi- Harfenwettbewerb gewinnen. Weitere Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, wie dem „1er Concours National de l’Assotiation de la Harpe in Brüssel“ 1998, dem deutschen Hochschulwettbewerb in Mannheim 2000, dem Reinl-Wettbewerb in Wien/München 2000, dem Concorso Arpista Ludovico 2002 in Madrid und dem ARD-Wettbewerb 2004 in München folgten. Dies führte sie als Solistin zu namenhaften Orchestern wie dem SWR-Sinfonieorchester Kaiserslautern, den Osnabrücker und Bielefelder Philharmonikern und dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Rundfunkaufnahmen und Konzertmitschnitte erfolgten für den NDR, WDR, SWR, BR und das Deutschlandradio. Jüngst erschien Ihre Solo-CD „Don Quijote träumt …“ mit Werken von Tournier, Poenitz, Grandjany, Fauré, Hasselmans und Guridi bei MUSICAPHON (M 56960). Ihr Studium an der Hochschule für Musik Detmold bei Catherine Michel und Godelieve Schrama hat sie im Februar 2005 mit dem Konzertexamen beendet. Mirjam Schröder ist neben der solistischen Tätigkeit auch in Kammermusikensembles mit Flöte oder Cello und in Ensembles für Neue Musik zu hören. Vom Wintersemester 2006/07 bis Sommer 2015 leitete sie eine Harfenklasse an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Seit Herbst 2015 ist sie ordentliche Professorin für Harfe an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Maximilian Mangold gilt „… als einer der im Augenblick künstlerisch interessantesten deutschen Gitarristen“ (Fono Forum). Er gibt als gefragter Solist zahlreiche Konzerte im In- und Ausland und ist ein ebenso vielseitiger Kammermusiker in Duos mit Harfe, Flöte, Klavier, Cembalo, Hammerflügel, Traversflöte und Sprecher, im Trio mit Flöte und Bratsche sowie mit dem Vlach-Quartett-Prag. Maximilian Mangold besitzt ein außerordentlich umfangreiches Repertoire, das sich auch in 20 CDEinspielungen dokumentiert, die in der Fachpresse überschwänglich gelobt und als Referenzaufnahmen („Klassik Heute- Empfehlung“, „Fono Forum-Stern des Monats“) gepriesen werden. Die Fachzeitschriften Fono Forum, Gitarre Aktuell, Concertino und Akustik Gitarre widmeten ihm Porträts. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen: u. a. bei den internationalen Gitarrenwettbewerben in Mettman, der Guitar Foundation of America in Quebec (Kanada) und in Northridge (USA); 1992 Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs, Aufnahme in die 38. Bundesauswahl Konzerte junger Künstler des Deutschen Musikrats; Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, des Bayerischen Musikfonds und des DAAD; 1994 Staatlicher Förderpreis für junge Künstler des Bayerischen Kultusministeriums. Das ausführliche Musik-Programm steht als Download rechtzeitig auf dieser Homepage zur Verfügung. Eintritt 15,00 Euro, Mitglieder und ermäßigt 12,00 Euro Reservierung per Mail möglich an <tickets@aggk.de> Freitag, 31.03. - 19.00 Uhr - Begegnungsstätte kath. Kirche, Altenstadt Filmvortrag von Wolfgang Burst „Geheimnisvolles Äthiopien - Von Kratern, Kreuzen und Krokodilen“ Wolfgang Burst unternahm zwei ausgedehnte und sehr abenteuerliche Reisen 2015 und 2016 durch ein faszinierendes Land, über das bei uns erstaunliche Unkenntnis bei uns herrscht. Aus dem umfangreichen Videomaterial hat er einen 97-minütigen Dokumentarfilm erstellt, der die Jahrtausende alte Geschichte, die reichen Kulturschätze, die vielfältige Natur und die großartige ethnische Vielfalt der Menschen darstellt. Äthiopien ist ein Land, das die meisten Menschen bei uns vor allem mit Armut und Dürre assoziieren. Aber dieses Bild wird den Äthiopiern und ihrem Land nicht gerecht. Darum geht es dem Autor. Der Film zeigt seltene Aufnahmen aus der extrem menschenfeindlichen Danakilwüste, von endemischen Pavianen in den Semien-Bergen, von den Felsenkirchen in Lalibela oder von religiösen Festen. Filmdauer: 95 Minuten inklusive Pause; In der Pause werden Getränke angeboten. Anschließend Diskussion mit dem Autor, Herrn Burst erwünscht. Eintritt 5,00 Euro / ermäßigt 3,00 Euro Freitag, 21.04. - 20,00 Uhr - Begegnungsstätte kath. Kirche Altenstadt Vortrag von Prof. Dr. Alexander Demandt: „Die Demokratie im alten Athen“ Die Verfassung des demokratischen Athens in klassischer Zeit kennen wir in erster Linie durch Aristoteles. Durch die amerikanischen Ausgrabungen auf der Agora, dem Markt von Athen, sind zahlreiche Funde und Befunde zutage getreten, die illustrieren, wie der politische Alltag funktioniert hat. Stimmsteine, Bürgerausweise, Losmaschinen, Wasseruhren, Wahlurnen, Grundrisse der Staats- und Gerichtsgebäude - Objekte, die namentlich den Prozeß gegen Sokrates anschaulich machen. Das Bild links zeigt eine Büste des Aristoteles. Eintritt 5,00 € / erm. 3,00 € Samstag, 20.05. - 8.30 Uhr (Abfahrt Bhf.Altenstadt) Tagesfahrt nach Mainz und Ingelheim In Mainz besuchen wir das „Römisch-Germanische-Zentralmuseum“. Hier sind 2 Führungen zu zwei verschiedenen Themen vorgesehen. In Ingelheim werden wir im Restaurant Waldeck oberhalb von Ingelheim neben dem Bismarckturm zu Mittag essen. Speiseauswahl bei der Hinfahrt. (Buskarte). Danach steht die Kaiserpfalz von Karl dem Großen auf dem Programm. Wir besuchen das Museum und sehen bei einer Führung die noch erhaltenen Reste der Pfalz. Zum Abschluß wird das Programm geteilt. Für Gruppe (1) ist eine Weinprobe geplant. Die Gruppe (2) besichtigt die Altstadt von Ober-Ingelheim mit der Burgkirche und der Wehrmauer und kehrt anschließend zum Kaffee in das Lokal ein, wo auch die Weinprobe stattfindet. (Wasem-Kloster Engelthal) Rückfahrt 18.00 h - Ankunft Altenstadt ca. 19.00 h. Der Preis für die Fahrt, die Eintritte und Führungen beträgt 35,00 Euro. Die Weinprobe kostet zusätzlich 15,00 Euro. Zahlung bei der Busabfahrt. Mindestpersonenzahl = 25, maximal 36. Anmeldungen bei August Trützler, Tel. 06047-4347 Sonntag, 18.06. - 17.00 h - Demandt´scher Park am Hexenturm in Lindheim Aufführung der Theatergruppe der Limesschule, Altenstadt „Die Hexe Schrumpeldei“ Die alte Hexe Schrumpeldei lebt zusammen mit ihrer bummeligen Tochter Schrumpelmei in einem windschiefen Haus. Weil die Tochter viel zu langsam hext, wird sie auf eine Zauberschule geschickt, auf der sie es jedoch nicht lange ohne die Hilfe von der Hexenmama schaffen kann. Geschwindigkeits- Hexen-Bonbons versprechen großen Erfolg, landen jedoch wegen eines kleinen Fehlers nicht bei der langsamen Tochter, sondern in dem kleinen Städtchen Bummelhausen, in dem sich die Einwohner an Bummeligkeit ständig selber überbieten. Aber was stellen die Geschwindigkeits-Bonbons mit den Dorfbewohnern an? Und wie geht es der bummeligen Tochter Schrumpelmei in der Schule? Die Antworten darauf sowie auf die Frage, ob Geschwindigkeit nun Hexerei oder eben keine Hexerei ist, finden Sie bei der Theatergruppe Grenzgänger der Limesschule Altenstadt und dem Stück "Die Hexe Schrumpeldei und die Geschwindkeits-Bonbons" - ein Stück für Kinder von vier bis acht und alle, die ihr inneres Kind noch nicht vergessen haben. Eintritt 10,00 Euro /Schüler 5,00 Euro - Karten nur an der Abendkasse Sonntag, 25.06. - 18.00 Uhr - Demandt´scher Park am Hexenturm in Lindheim im Rahmenprogramm der 1250 Jahrfeier von Altenstadt Sommerkonzert Open AIR: „NOTTURNO am Hexenturm“ „ Z A U B E R F L Ö T E N K L Ä N G E “ - Ferdinand Quartett - Paul Dahme, Flöte - Barbara Hefele, Violine - Ludwig Hampe, Viola - Philipp Bosbach, Violoncello Das 2016 gegründete Ferdinand-Quartett widmet sich mit großem Elan der Pflege der klassischen Kammermusikliteratur für Flöte und Streichtrio, oft "Flötenquartett" genannt. Die vier Musiker haben jahrzehntelange Erfahrung mit der am historischen Vorbild orientierten Spielpraxis und waren deshalb gern gesehene Gäste in den führenden Barockensembles Mitteleuropas. Im Hauptberuf sind sie jedoch Mitglieder der beiden führenden Opernhäuser in Deutschlands Südwesten: Paul Dahme als Soloflötist, Ludwig Hampe als Bratscher und Phili Bosbach als Cellist im Frankfurter Opern- und Museumsorchester, Barbara Hefele als 1. Geigerin am Nationaltheater in Mannheim. Namensgeber des Ensembles war weder ein österreichischer Erzherzog noch der Ahnherr einer automobilen Legende aus dem Schwäbischen. Vielmehr standen zwei Zeitgenossen von Wolfgang Amadé Mozart Pate: Zum einen der "indianische Holländer" Ferdinand de Jean, ein Arzt, der im Ostindieneinsatz zu Reichtum gekommen war. Ferdinand de Jean war Hobbyflötist und brachte 1777 für ein Honorar von 200 Gulden den gerade in Mannheim weilenden Mozart dazu, für das eigentlich ungeliebte Instrument Traversflöte "3 leichte kurze Concertln und ein Paar quattro auf die flötte" zu schreiben. Die Flötenquartette Mozarts wären ohne diesen Ferdinand nie entstanden. Der andere Ferdinand war ein Komponist, der - noch zu Mozarts Lebzeiten geboren - ins Umfeld von Beethoven zu rechnen ist: Ferdinand Ries. In seinem umfangreichen kompositorischen Nachlass finden sich 6 Quartette für Flöte, Violine, Viola und Violoncello in Weiterführung der von Mozart begründeten Tradition. Diese insgesamt 10 Kompositionen von Mozart und Ries bilden die Basis der musikalischen Entdeckungsreisen in das klassische Umfeld, die sich das Ferdinand-Quartett zur Aufgabe gemacht hat. Das Programm "ZauberFlötenKlänge" führt das Publikum unterhaltsam durch musikalischen Salons, vor und nach der französischen Revolution. Eintritt 15,00 Euro, ermäßigt 12,00 Euro; Reservierung per Mail unter <tickets@aggk.de> Das ausführliche Musikprogramm steht rechtzeitig als Download auf dieser Homepage zur Verfügung. 4. Engelthaler Musik- und Kulturtage im Rahmenprogramm des Samstag, 26.08. - 19.00 Uhr - Klosterkirche der Abtei Kloster Engelthal „MOZART ´s Leben in Briefen und Musik“ Haydn-Ensemble des Staatstheaters Wiesbaden. Chris Pichler, Rezitation - Erika le Roux, Klavier „Ich kann nicht poetisch schreiben, ich bin kein Dichter, ich bin ein Musikus“ bekannte Mozart in einem seiner Briefe. Wie sehr es sich aber trotzdem lohnt, Auszügen aus Mozarts Briefen zu lauschen, in denen der ebenso humor- wie gemütvolle, verantwortungsbewusste wie leidenschaftliche Künstler ganz privat aus seiner Seele spricht, das beweist Chris Pichler in ihren Rezitationen, die zusammen mit den dargebotenen Musikbeispielen einen Querschnitt durch Mozarts unruhiges Leben erzählen. Erika Le Roux sorgt am Klavier zusammen mit dem Haydn- Ensemble Wiesbaden mit Thomas Richter (Flöte), Karl-Heinz Schulz (Violine), Sabine Lohwieser (Viola) und Tobias Galler (Violoncello). die musikalische Reverenz für diese außergewöhnlichen Gestalt. Die musikalische Auswahl umfasst: Menuett KV1, Sonate KV56, Salzburger Sinfonie KV136, Flötenquartett KV298, Overtüre zur Oper Entführung aus dem Serail, Klavierkonzert KV 482 und die Sinfonie g-moll KV 550. Sonntag, 27.08. - 18.00 Uhr - Klosterkirche der Abtei Kloster Engelthal „MOZART ….. und die FOLGEN“ Georgi Mundrov spielt auf dem Klostereigenen Steinway Flügel von 1917 Werke von Mozart, Chopin, Skrjabin und Rachmaninoff. Der bulgarische Pianist GEORGI MUNDROV ist nicht nur ein Virtuose im herkömmlichen Sinne, vielmehr ist er ein Poet am Klavier, der das Publikum an seinen musikalischen Reflektionen teilhaben lässt. Seine Ausbildung erhielt er an der Musikakademie Sofia, die er mit Auszeichnung abschloss Das Aufbaustudium in Frankfurt am Main und das anschließende Konzertexamen in der Meisterklasse von Prof. Kristin Merscher an der Hochschule für Musik des Saarlandes vervollständigten seine Ausbildung. Bereits in jungen Jahren konnte sich der bulgarische Pianist weit über die Grenzen Europas hinaus einen Namen machen. GEORGI MUNDROV ist ein gefragter Gast bei renommierten Orchestern in den großen Musikzentren Europas, den USA und Asien sowie bei internationalen Musikfestivals. Er konzertiert u.a. mit den Baden-Badener Philharmonikern, der Großen Philharmonie Polen, dem Maracaibo Symphonie Orchestra, der Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl, der Schlesischen Philharmonie Katowice. Neben seiner Konzerttätigkeit gibt GEORGI MUNDROV weltweit Meisterkurse und ist ein gern gesehenes Jury- Mitglied internationaler Klavierwettbewerbe in den USA, China, Singapur, Spanien, Portugal und Italien. Seit vielen Jahren unterrichtet er an der Hochschule für Musik des Saarlandes in Saarbrücken. Eintritt 20,00 € / erm.15,00 €; Kombiticket für beide Konzerte 35,00 € / erm. 25,00 €; Freie Platzwahl; Kartenvorverkauf: Buch- und Kunsthandlung Kloster Engelthal Kartenreservierung per E.Mail: >tickets@aggk.de< Veranstalter: Altenstädter Gesellschaft für Geschichte und Kultur e.V. gemeinsam mit der Benediktinerinnenabtei Kloster Engelthal. Samstag, 23.09. - 18.00 - Klosterkirche Abtei Kloster Engelthal Mysterienspiel „N I K O L A U S  v o n  d e r  F L Ü E“ Lüftelberger Mysterienspielgruppe Am 21. März 1417 wird Nikolaus im Kanton Unterwalden geboren. Ein Bauer, der keine Schulbildung besitzt, aber um so großartiger denken kann - im alten Zürichkrieg und im Thurgauer Feldzug wacker mitkämpfend, verheiratet, Vater von fünf Söhnen und fünf Töchtern, Landrat und Richter durch mehrere Amtsperioden. 1467 verlässt er, genau fünfzig Jahre alt, seine Familie, um ganz dem innersten Ruf zum Einsiedler und Mystiker zu folgen. Im Jahr 1481 wird er zum Retter der Schweiz vor Bürgerkrieg und Selbstmord. Nikolaus von Flüe war und ist ein lebender Heiliger. Schon zu seinen Lebzeiten pilgerten die Menschen aus dem In- und Ausland in seine Ranft (Name der Schlucht, in die er sich zurückgezogen hatte). Einfache und Einflussreiche erbaten seinen Rat in persönlichen und öffentlichen Angelegenheiten. Staatsmänner, Bischöfe, Kaufleute, Päpste und Bürger aller Nationen besuchten und besuchen diesen Mann, dessen Aussagen zeitlosen Wert besitzen. Und doch ist kaum einer unter den Heiligen der Kirche so umstritten wie dieser einfache Bauer aus Flüeli. Vor allem zwei Dinge sind es, die den Zugang zum Innersten dieses Mannes versperren: Er hat seine Frau und seine zehn Kinder verlassen, Die 20 jährige Nahrungslosigkeit, die als „Fastenwunder“ in die Geschichte eingegangen ist und nach allen überlieferten Quellen vielfach öffentlich und kirchlich überprüft wurde. Beide, Klaus und seine Frau Dorothee, haben eine Partnerschaft gelebt, die unserer von Bindungsangst geprägten Ehen echtes Freiheitsdenken sichtbar macht. Denn eines stellt dieses Mysterienspiel über den Friedensheiligen unmissverständlich in den Mittelpunkt: Ohne die überragende Persönlichkeit seiner Frau Dorothee wäre ein Nikolaus von Flüe nicht möglich gewesen. Beide gehören unzertrennlich zusammen: das heilige Ehepaar! Dorothee hat die Wahrheit dieses Wortes selbst erleben dürfen, als sieben Jahre später der Friede nach über dreißig vergeblichen Konferenzen gerettet wurde. Es war der in die Geschichte eingegangene Friedensschluss von Stans im Jahre 1481, durch den aus den acht alten deutschsprachigen Kantonen zusammen mit Fribourg und Solothurn zehn Schweizer Kantone wurden. Erstmals sprach man in einer Nation zwei Sprachen: deutsch und französisch. Eintritt 15,00 € / ermäßigt 12,00 € auf allen Plätzen Vorverkauf: Kunst- und Buchhandliúng Kloster Engelthal Sonntag, 15.10. - 17.00 Uhr - evangelische Kirche Altenstadt-Lindheim Herbstkonzert der Lindheimer Kammerkonzerte „Jugend spielt Klassik“ Es musiziert das seit 2015 bestehendeTenero Quartett. Das Quartett besteht aus vier jungen Musikerinnen im Alter von 22 bis 29 Jahren, diese studieren an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt und an der Hochschule für Musik München. Im 5. Jahr bietet die AGGK nunmehr jungen Spitzenmusikern die Gelegenheit öffentlich ihr Können zu zeigen und Erfahrungen beim Auftreten vor Publikum zu sammeln. Jährlich wechseln die ausgewählten Gruppen. In diesem Jahr kommen wieder einmal Streicher mit einem klassichen Musikprogramm zum Zuge. Eintritt 15,00 € / ermäßigt 12,00 € / Schüler 8,00 € auf allen Plätzen. TENERO-QUARTETT Joana Ducros, Natália Nagyova (Violine), Clara Holdenried (Viola), Bettina Kessler (Voiloncello) Mittwoch, 08.11. - 17.00 Uhr - Begegnungsstätte kath. Kirche Altenstadt G e m ü t l i c h e s  H e r b s t t r e f f e n von Mitgliedern und Freunden der Gesellschaft bei mitgebrachtem Kuchen und Leckereien. Vorführung von eigenen Fotos oder Videos der Mitglieder erwünscht. Donnerstag, 16.11. - 19.00 Uhr - Altes Refektorium der Abtei Kloster Engelthal Vortrag Prof. Dr. Alexander Demandt - „JESUS und die WUNDERMÄNNER“ Die ersten nachchristlichen Jahrhunderte waren eine Zeit religionsgeschichtlicher Experimente. Dutzende von alten und neuen Kulten warben um Anhänger, zumal im Osten des Römischen Reiches. Nachdem Jesus das Judentum zu reformieren versucht hatte und seine Sendung durch Wundertaten beglaubigte, traten auch andere Männer auf, die ihre Heilslehre durch übernatürliche Fähigkeiten propagierten, namentlich Apollonios von Tyana, Peregrinus Proteus und Alexander von Abonuteichos. Seit Konstantin beschränkte sich die Wunderkraft auf christliche Heilige. Eintritt 5,00 € / erm. 3,00 € Samstag, 30.12. - 18.00 Uhr - Klosterkirche der Abtei Engelthal STIFTUNGSKONZERT - „Mit PAUKEN und TROMPETEN“ Dieser alljährliche Höhepunkt zum Jahresschluss findet in jedem Jahr viele begeisterte Zuhörer. Gespannt darauf, welche Überraschung sich das Ensemble diesesmal hat einfallen lassen. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Eintrittskarte. Der Verkauf beginnt traditionell am Adventsmarkt des Klosters am 1. Adventswochenende. (26.+27.11.) Trompetenquartett Quadromba, Heidi Merz, Pauken, Andreas Köhs, Leitung und Orgel. Eintritt 20,00 € / ermäßigt 15,00 € VVK: Kunst-und Buchhandlung Kloster Engelthal Zusammenstellung und Layout August Trützler 11/2016