Altenstädter Gesellschaft für Geschichte und Kultur e.V.
Altenstädter Gesellschaft für Geschichte und Kultur e.V.
my-Gaestebuch.de

Hosting by Abonda

Türkei Angebote
Detailinfos zum Programm 2016 Donnerstag 14. Januar – 20.15 Uhr – Begegnungsstätte kath. Kirche Altenstadt   Lichtbildervortag - Pascal Heß, „Dialog der Meisterwerke im Städel“ Zu seinem 200. Geburtstag bekommt das Städel Museum internationalen Besuch. In der großen Jubiläumsausstellung werden zentrale Werke aus allen Sammlungs-bereichen des Städel mit 65 Meisterwerken aus den renommiertesten Museen der Welt zusammengebracht, die mit ihnen in einen „Dialog der Meisterwerke“ treten. Zu den Leihgebern gehören unter anderem die Albertina in Wien, das Musèe d`Orsay in Paris, die Tate in London, die Vatikanischen Museen und die National Gallery of Art in Washington. Die herausragenden Arbeiten aus dem Städel stellen einen Querschnitt der Geschich-te des Hauses dar und bieten zugleich einen Überblick über die in 200 Jahren gewachsene Sammlung. Internationale Begleiter werden ihnen in insgesamt 40 Gegenüberstellungen an die Seite gestellt, um temporäre Partnerschaften und lang ersehnte Zusammenkünfte zu ermöglichen. Die von allen Städel Kuratoren gemeinsam konzipierte Schau erstreckt sich erstmals über die gesamte Sammlungsfläche des Museums. So begegnet der Besucher beim Rundgang durch das Museum in der Sammlung Alte Meister prominenten „Jubiläumsgästen“ wie Jan van Eyck, Fra Angelico, Johannes Vermeer oder Nicolas Poussin, die in enger Beziehung zu Werken aus der Städelschen Sammlung stehen. In der Sammlung Kunst der Moderne reisen Meisterwerke von Edgar Degas, Max Liebermann, Pablo Picasso und Franz Marc an, und in der Sammlung Gegenwartkunst sind unter anderem Konstellationen mit Arbeiten von Martin Kippenberger, Georg Baselitz, Thomas Struth, Daniel Richter und Corinne Wasmuht zu entdecken. Die Graphische Sammlung präsentiert – Seite an Seite mit Städel Schätzen – Meisterwerke von Adam Elsheimer, Edgar Degas, Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann und Rembrandt Harmensz. van Rijn. Die hochkarätigen „Jubiläumsgäste“ erlauben es, überraschende kunstgeschichtliche Einblicke zu gewinnen. Die Ausstellung im Städel dauert vom 7. Oktober 2015 bis 24. Januar 2016. Einen gemeinsamen Besuch im Städel plant die Altenstädter Gesellschaft nicht! Freitag, 29.Januar – 19 Uhr – Gaststätte Alt-Oberau, Altenstadt-Oberau, Borngasse 1  J a h r e s h a u p t v e r s a m m l u n g Die Einladung mit der Tagesordnung bekommt jedes Mitglied der AGGK zusammen mit dem 1. Halbjahres- Programm zugeschickt. Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung sind alle Mitglieder eingeladen zu einem                Geselligen Abend mit Speis` und Trank! Freitag, 19. Februar – 20 Uhr - Begegnungsstätte kath. Kirche                                                       K r i m i l e s u n g mit Gerd Fischer Knisterne Spannung erwartet uns an diesem Abend, denn der aus Altenstadt-Höchst stammende Krimi-Autor Gerd Fischer liest aus seinem aktuellen Frankfurter Krimi                                 „Abgerippt“. Mit dem Frankfurter Kommissar Andreas Rausch ist er weder verwandt, noch verschwägert, bei der Sachsenhäuser „Frau Rauscher“ aber dennoch dem einen oder anderen Schoppen nicht abgeneigt. Der in Frankfurt-Bockenheim lebende Autor hat im Krimi „Abgerippt“ ein Thema aufgegriffen, das die Gemüter in der Rhein-Main-Metropole bewegt. Es geht um explodierende Mietpreise und vertriebene Mieter Eine Zwangsräumung und  der Tod eines angeblichen Hausmieters eines Sachsen- häuser Mietshauses bringen die Frankfurter Kripo und Kommissar Rauscher auf den Plan. Während der Ermittlungen unter den Mietern des Hauses und einer zwielichtigen Immobilien-Investorin fragt sich Rauscher immer mehr: Wohnst du noch, oder bist du schon rausgeflogen? Es ist ein Krimi am Puls der Zeit, denn viele Menschen sind von dem Thema selbst betroffen. Wie immer in den Krimis von Gerd Fischer mit Kommissar Rauscher kommt der Ebbelwoi, der Lokalkolorit und auch der Humor nicht zu kurz. Sonntag. 13. März – 17 Uhr – Evangelische Kirche Altenstadt-Lindheim                         Frühjahrskonzert der Lindheimer Kammerkonzerte 2016               „VENEZIANISCHE MÄRCHEN“                            mit dem Gragnani-Trio             Thomas Richter – Flöte,        Anna Balzer-Tarnawska – Violine               Karin Scholz – Gitarre;          Lesung: Chris Pichler  (Wien) Das Gragnani-Trio ist uns von zwei Auftritten bestens bekannt. Die Lektorin Chris Pichler ist eine renomierte, international tätige Wiener Schauspielerin. Venedig, die „Königin der Meere“, die „Stadt der Wunder“ und der Kaufleute: hier tummeln sich Fischer, Handwerker, Kaufherren und Bettler. Aber auch Hexen und Feen durchstreifen die Kanäle und schmalen Gassen der Stadt. Hier schreibt das Leben ebenso amüsante wie skurrile Geschichten – und die Liebe sowieso. Über einen halben Fischer zum Beispiel, der sein Glück sucht: ein liebenswerter Tölpel, der es allen recht machen will. Über gewitzte Gänse, die hungrige Füchse überlisten, lüsterne Fischersfrauen, gierige Pfarrer und vieles mehr aus dem Alltagsleben der märchenhaften Lagunenstadt. Unverwechselbare Geschichten in einem zauberhaften, bisweilen auch herzhaft-deftigen, lakonischen Ton. Die Märchen von Chris Pichler sind ein wunderbares und beredtes Zeugnis von  Witz, Ironie, der Widerborstigkeit und der Respektlosigkeit der Venezianer. Die Sprachkünstlerin und Schauspielerin Chris Pichler erzählt, ja spielt diese, wunderbar zeitlosen Geschichten für Erwachsene und Kinder, witzig und unterhaltsam. Das Wiesbadener Gragnani-Trio lässt dazu märchenhafte Klangwelten von venezianischer Fröhlichkeit und musikalischer Virtuosität entstehen. Reservierung von Eintrittskarten per Email unter <tickets@aggk.de> Mittwoch, 27. April – 20 Uhr – Begegnungsstätte der kath. Kirche Vortrag von Prof. Dr. Alexander Demandt:  N e r o  - „Kaiser-Lüstling-Wagenlenker-Künstler-Tyrann“ Nero,der letzte Kaiser aus der Dynastie des Augustus, stand fünf Jahre unter der Leitung seines Lehrers Senaca, in denen er sich als Bühnensänger und Wagenlenker großer Beliebtheit erfreute. Danach traten Züge eines brutalen Charakters hervor, indem er Frau und Mutter ermordete und nach dem Brand Roms die Christen grausam verfolgte. Seine Griechenlandreise und seine Theaterauftritte ruinierten seinen Ruf beim Heer. Dessen Erhebung in Spanien führte zum Sturz des Kaisers im Jahre 68 n. Chr. Der Vortrag von Prof. Dr. Alexander Demandt ist eine hervorragende Einführung für unsere Tagesfahrt (2. Halbjahr!) nach Trier zur NERO – Ausstellung! (nähere Einzelheiten siehe Programmvorschau  2. Jahreshälfte 2016) Voranmeldung zur Fahrt bei August Trützler Tel. 06047-4347) Samstag, 04. Juni – Tagesfahrt ins Dilltal -  Wetzlar- Burg Greifenstein - Herborn Kosten für Fahrt, Führungen und Eintritte:  35.00 Euro; Mitglieder 30.00 Euro; Rechtzeitige Anmeldung bei August Trützler, Tel. 06047-4347  notwendig (Maximale Teilnehmerzahl = 30 Personen.) Die schon legendär gewordenen Maifahrt muss in diesem Jahr wegen der vielen Feiertage im Mai, sowie dem Hessentag in Herborn (vom 20. bis 29. Mai) auf Anfang Juni verlegt werden. Vorgesehenes Programm:   8.30 Uhr  Abfahrt am Bahnhof Altenstadt 10.00 Uhr Gruppe A:  Führung im Wetzlarer Dom und Besichtigung Altstadt         Gruppe B:  Besuch des VISEUM mit Führung (max. 15 Personen) 11.30 Uhr Weiterfahrt nach Greifenstein 12.00 Uhr Besuch der Burganlage, der Glockenwelt, sowie der Barockkirche 12.45 Uhr Weiterfahrt nach Herborn 13.15 Uhr Mittagessen im Restaurant „Gutshof Brauen und Essen“ 14.30 Uhr Fahrt nach Herborn-Uckersdorf 15.00 Uhr  Besuch im Vogel- und NaturschutzTierpark 16.30 Uhr  Rückfahrt nach Herborn, 17.00 Uhr  Besichtigung der mittelalterlichen Altstadt (ohne Führung) 18.00 Uhr  Rückfahrt nach Altenstadt – Ankunft  Bhf. Altenstadt gegen 19.00 Uhr 19.00 Uhr Ankunft in Altenstadt-Bahnhof Die Gruppenaufteilung in Wetzlar  sollte möglichst schon bei  der Anmeldung erfolgen. Der Wetzlarer Dom, auch Dom Unserer Lieben Frau, ist eines der Wahrzeichen von Wetzlar und gleichzeitig größter Sakralbau der Stadt. Die ehemalige Stiftskirche und heutige Pfarrkirche ist dem Marienpatrozinium unterstellt. Sie ist keine Kathedrale im eigentlichen Sinne, da sie nie Sitz eines Bischofs war. Die Bezeichnung Dom setzte sich Ende des 17. Jahrhunderts durch, nachdem der Erzbischof von Trier 1671 das Amt des Stiftspropstes übernommen hatte. Der Dom zu Wetzlar ist heute die älteste Simultankirche im Bereich der Evangelischen Kirche im Rheinland und gehört zu den ältesten Kirchen in Deutschland, die von Katholiken und Protestanten gemeinsam genutzt werden. Die Historische Altstadt in Wetzlar ist der im Mittelalter entstandene Stadtkern der früheren Reichsstadt und als Gesamtanlage ein eingetragenes Kulturdenkmal. Sie weist eine große Vielfalt an historischen Spuren und städtebaulichen Strukturen auf, die den Altstadtbereich als besonders schützenswert ausweisen. DAS VISEUM WETZLAR Ein historisches Gebäude. Eine moderne Industrie. Optik und Feinmechanik zum Anfassen. Das Viseum Wetzlar führt alle drei Aspekte zusammen: 16 Unternehmen aus der optisch-feinmechanischen Industrie laden zur Entdeckungsreise durch das restaurierte Bürgerhaus aus dem 18. Jahrhundert. Ein Lichtstrahl führt durch die Ausstellung, von Raum zu Raum: Er beginnt bei den Gesetzen der Physik und reicht bis zu faszinierenden Anwendungen in Optik und Feinmechanik. Winzige Partikel werden sichtbar, weit entfernte Objekte erscheinen plötzlich ganz nah, bei vielen optischen Apparaturen ist das Auge das große Vorbild. Man muss das gesehen haben, um es zu verstehen. Denn im Viseum Wetzlar erscheint die Optik und Feinmechanik in ganz neuem Licht. Burg Greifenstein mit Glockenmuseum Die Burg Greifenstein liegt im gleichnamigen Ort Greifenstein im Lahn-Dill-Kreis. Als Geopunkt ist sie Teil des Nationalen GeoParks Westerwald-Lahn-Taunus Die Höhenburg liegt auf einem Berg des Dillwesterwaldes und bietet eine gute Aussicht über das Dilltal. Mit 441 Meter über NN ist sie die höchstgelegene Burg des Lahn-Dill- Kreises. Sehenswert ist neben dem Dorf- und Burgmuseum eine der wenigen Doppelkapellen in Deutschland: 1462 entstand die St. Katharinenkapelle als Wehrkirche im gotischen Stil. Beim Barock-Umbau wurde der Burghof mit Erde aufgeschüttet, so dass die Kapelle heute unterirdisch gelegen ist. Dort befinden sich Fresken und Schießscharten sowie Kasematten mit Deckenwölben und Verteidigungskammern. Die von 1687 bis 1702 über der Wehrkirche aufgebaute Barockkirche enthält eine umfangreiche Stuckdekoration und ist in die Zeit des italienischen Frühbarocks einzuordnen. Ober- und Unterkirche sind durch eine Treppe miteinander verbunden. Mit fast 100 Glocken lädt Sie die Glockenwelt zu einem aufschlussreichen Gang durch eine tausendjährige deutsche Glockengeschichte ein. Am eindrucksvollsten ist das Erlebnis des Glockenklangs, den Sie selbst erzeugen können, und der die unterschiedliche Klangentfaltung der Glocken verschiedener Jahrhunderte dokumentiert. Das Restaurant – „Braustube“ Die gemütliche Braustube befindet sich im ehemaligen Kuhstall des Gutshofs und lädt an sieben Tagen der Woche zum herzhaften Schlemmen und Bier trinken in rustikaler Umgebung ein. Insgesamt finden hier 185 Personen Platz, für die besonders der Blick in die hauseigene Brauerei interessant sein dürfte. Das ausgezeichnetes Restaurant bietet modern interpretierte, traditionelle Küche, Haxen oder Flammkuchenvariationen. Etwas für den Geschmack aller Gäste. VOGEL- UND NATURSCHUTZTIERPARK HERBORN Am Beispiel ausgewählter heimischer und fremdländischer Vogelarten vermitteln der Park einen Einblick in die vielgestaltige und faszinierende Welt der Gefiederten. Dafür sind die Gehege und Volieren nach Größe und Gestaltung den Bedürfnissen ihrer Bewohner angelegt. Fast alle bei uns lebenden Vogelarten haben hier schon gebrütet oder tun dies regelmäßig. In den teilweise begehbaren und durchweg abwechslungsreich bepflanzten Volieren tummeln sich afrikanische Hornvögel und australische Lachende Hänse, Rote Ibisse, asiatische Beos, Rotschnabelkittas und Satyrtragopane, Krontauben aus Neuguinea und viele andere Exoten, aber auch europäische Weißstörche, rosa Flamingos, Uhus, Bartkäuze und Schnee-Eulen. Zu unseren auffälligsten Vögeln aber gehören die eleganten Paradieskraniche und die aparten Kronenkraniche, besonders dann, wenn sie ihre Balztänze aufführen. Historische Altstadt Herborn Zum Abschluss des Tagesausflugs  unternehmen wir noch einen Bummel durch die sehenswerte Altstadt von Herborn. Wer weniger gut zu Fuß ist, kann sich währenddessen in einem der schönen Cafe´s ausruhen und stärken. Um 18 Uhr wollen wir dann pünktlich in Richtung Heimat starten. Sonntag, 03. Juli 2016 – 18.00 Uhr – Demandt´scher Park, Lindheim Open-Air-Konzert im Rahmen der Lindheimer Kammerkonzerte NOTTURNO am HEXENTURM Ein Hornbläserensemble der Musikhochschule Saar unter Leitung ihrer Professorin Sibylle Hahni spielt Werke von Paul Hindemith, Giacomo Rossini, Anton Reicha, Eugéne Bozza und andern. Der Abend steht unter dem Motto eines Zitates aus einem Gedicht von Paul Hindemith „ .. und mehr hat keiner je an Glück erfahren ..“ Sibylle Mahni wurde in Lund, Schweden geboren und wuchs ab dem 7. Lebensjahr in Braunschweig auf. Ihren musikalischen Werdegang begann im Alter von 4 Jahren mit dem Klavierspiel, welches sie sehr intensiv bis zum 15. Lebensjahr pflegte, unterrichtet unter anderem von Prof. Karl-Heinz Kämmerling. Mit dem Klavier und der Trompete, wie auch wenige Jahre später mit dem Horn, erreichte sie schon früh die ersten Auszeichnungen bei Wettbewerben. Diverse Jugendorchester, das Projekt „Villa Musica“ und auch ein Stipendium der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ waren Stationen während ihres Hochschulstudiums bei Professorin Marie Luise Neunecker an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Hierzu bildete das Konzertexamen im Jahre 2002 den Abschluss. Derzeit arbeitet sie als Solo-Hornistin im Frankfurter Museumsorchester, sowie als Professorin für Horn an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken. Eintritt 15,00 Euro, ermäßigt 12,00 Euro . Karten im Vorverkauf und Reservierungen unter tickets@aggk.de und an der Abendkasse. Montag, 18. Juli 2016 – 13.45 h  - Besuch der Kelterei Rapp in Karben  Adresse: Rapp's Kelterei GmbH, Brunnenstraße 1, 61184 Karben Während der kostenfreien Besichtigung bekommen wir Informationen über das Unternehmen, die Rohstoff- Beschaffung und -Verarbeitung und die Produktion des Betriebes. Anschließend können Sie während einer Verkostung die verschiedenen und leckeren Rapp's Fruchtsäfte ausprobieren. An die Werksbesichtigung schließt sich ein Rundgang durch den Rapp's-Natur-Erlebnisgarten an. Dauer der Besichtigung beträgt 2 Stunden. Die Anfahrt erfolgt individuell mit Privat-PKW´s. Mitfahrgelegenheiten sind gegeben . Anmeldung bei Dr. Bernard, Tel. 06057-5933 -  Treffpunkt 13.45 h vor der Kelterei. Anmeldung bei Herrn Dr. Peter Bernard unter 06047-5933 30. Juli 2016 – Tagesfahrt zur Sonderausstellung nach Trier. „NERO – Kaiser, Künstler und Tyrann“ Das Rheinische Landesmuseum Trier, das Stadtmuseum Simeonstift Trier und das Museum am Dom Trier widmen sich 2016 mit einer großen Sonderausstellung dem römischen Kaiser Nero, der wie kaum ein anderer bis heute polarisiert. Die drei Museen zeigen die unterschiedlichen Facetten des Herrschers, der zu den bekanntesten römischen Imperatoren gehört: Das Rheinische Landesmuseum Trier präsentiert "Nero -Kaiser, Künstler und Tyrann", das Museum am Dom Trier "Nero und die Christen", das Stadtmuseum Simeonstift "Lust und Verbrechen. Der Mythos Nero in der Kunst". Ein Kombiticket verbindet die drei Ausstellungsstandorte, die fußläufig voneinander entfernt sind. Wir fahren mit einem Luxus-Reisebus der Fa. Pfannmüller. Abfahrt ist um 7.00 Uhr am Bahnhof Altenstadt. Mit der Rückkehr ist zwischen 19.30 und 20.00 Uhr zu rechnen. Die Kosten für Reise und Führungen in Trier betragen 55,00 Euro. Teilnehmerzahl min. 25, max. 36 Personen.. Anmeldung bei August Trützler, Tel. 06047-4347 – gerne auch anlässlich der Einführungsvortrags von Herr Prof. Alexander Demandt am Mittwoch 27. April 2016 3. Engelthaler Musik- und Kulturtage eine gemeinsame Veranstaltung der AGGK und der Abtei Kloster Engelthal Samstag, 27. August 2016, 19.00 Uhr - Kirche der Abtei Kloster Engelthal Gregorianische Gesänge mit dem Ensemble VIRGA STRATA BERLIN Das Ensemble Virga Strata Berlin bildete sich im Frühjahr 2002 aus einer Gruppe von Berliner Kirchenmusikern anlässlich einer Produktion des Deutschlandradios im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie. Mit weiteren Verpflichtungen, u.a. in der französischen Friedrichstadtkirche und im Berliner Dom konnte sich das Ensemble etablieren. Es folgten weitere Konzerte und Konzertreisen nach Polen, Frankreich, Luxemburg und Italien. Das Ensemble sieht sich einem gehobenen künstlerischen Niveau ebenso verpflichtet wie dem geistlichen Inhalt des gregorianischen Chorals. Es zeichnet sich dabei durch einen gleichermaßen von spiritueller Ernsthaftigkeit, musikalischer Leichtigkeit und stimmlicher Harmonie geprägten Interpretationsstil aus. Durch die praktische Beschäftigung mit Musik verschiedener Epochen und unterschiedlicher liturgischer Traditionen pflegt das Ensemble einen weiten Blick auf die frühe geistliche Vokalmusik. Der Leiter des Ensembles, Krystian Skoczowski wurde 1968 in Hanau geboren, erhielt ersten Unterricht  auf der Violine, später auch auf der Orgel und am Klavier. Er war Schüler am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt am Main und studierte in Freiburg im Breisgau Kirchenmusik (1995 A-Examen). Er war Kirchenmusiker am Breisacher Münster, an der Dominikanerkirche St. Paulus in Berlin und an der Wallfahrtskirche St. Lutwinus in Mettlach. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität der Künste in Berlin, an der Universität in Köln und am Institut für Kirchenmusik des Bistums Mainz. Auch ist er als Kantor der Pfarrkirche St. Elisabeth in Hanau-Kesselstadt tätig. Er konzertiert im In- und Ausland und komponiert Orgel- und Kammermusik. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist der Gregorianische Choral. Ferner ist er Künstlerischer Leiter des Armsheimer Orgelsommers sowie des Oberhessischen Orgelsommers. Er verfügt über eine akademische Zusatzqualifikation der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) im Denkmalschutz (2002 Master of Preservation of Cultural Properties, Monuments and Sites). Dieses Studium diente ihm besonders als Vertiefung seiner Kenntnisse in der Orgel-Denkmalpflege. Ensemble Virga Strata Berlin Karten zu 20 Euro (ermäßigt 15 Euro) auf allen Plätzen gibt es im Vorverkauf unter tickets@aggk.de und an der Abendkasse. Ab 18.00 Uhr. Reservierungen sind unter der v.a. Mailadresse möglich. Sonntag, 28. August 2016 – 18.00 Uhr – Klosterkirche Abtei Engelthal Kammerkonzert mit dem Ensemble „Capella Musica Dresden“ Die „ Cappella Musica Dresden“ ist ein Ensemble, bestehend aus Musikern der Sächsischen Staatskapelle Dresden , welches 1995 gegründet wurde. Neben dem Orchesterdienst in der Semperoper und auf der Konzertbühne erarbeiten die Musiker mit Begeisterung und Idealismus Musik verschiedener Genres und Stilepochen. Anliegen ist es, durch intensive Beschäftigung mit der Musik und dem geistigen Umfeld der jeweiligen Zeit, die gestischen und sprachlichen Elemente zu einer lebendigen Klangrede zu bringen, die auch den Hörer der heutigen Zeit erreicht. Die fünf Streicher des Ensembles bieten uns ein zeitüberspannendes Konzert mit „Musik aus Wien“, von Mozart  über Strauss bis Lanner. Kartenverkauf bzw. Reservierungen wie vor. Öffnung der Abendkasse u. Einlass ab 17 h. Mittwoch, 14. September 2016 -  20.00 Uhr Begegnungsstätte kath. Kirche Vortrag mit Bildern von Herrn Dr. Lindenthal, Kreisarchäologe Wetterau „Neue archäologische Forschungsergebnisse in der Wetterau“ Eintritt: 5 Euro / Mitglieder 3,00 Euro Die für Dienstag 27. bis Freitag 30. September 2016 vorgesehene Vier-Tagefahrt ins Weinland Franken fällt wegen zu geringer Anmeldezahlen ersatzlos aus. Sonntag, 23. Oktober 2016  - 17.00 Uhr – ev. Kirche Lindheim Herbstkonzert im Rahmen der Lindheimer Kammerkonzerte „JUGEND spielt KLASSIK“ Am Sonntag,  23. Oktober um 17.00 Uhr ist es wieder soweit. Bereits zum fünften mal erhalten junge Spitzenmusiker aus dem LandesJugendSinfonieOrchester Hessen beim Herbst-Konzert der Altenstädter Gesellschaft für Geschichte und Kultur Gelegenheit ihr Können hier vor Publikum zu zeigen.  Dabei kommen jedes Jahr jeweils Kammer-musikensembles mit anderen Instrumenten zum Einsatz. So wird in diesem Jahr das APOLLUM-QUINTETT bestehend aus Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott selten gehörte Leckerbissen präsentieren.  Das Konzert steht unter dem Motto: „Von der Belle Epoque in die Moderne“. Dieses Motto betrifft die Musikstile der dargebotenen Kompositionen. Die Komponisten, die für diese Instrumentengruppe Musikstücke geschaffen haben sind im allgemeinen nicht so bekannt wie Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann etc. und bieten somit eine Gelegenheit Neues kennen zu lernen. August Klughardt (1847-1902) mit seinem Quintett in C-dur, op. 79 zählt noch zur Belle Epoque. Er war Komponist, aber auch Dirigent. Seine Hauptwirkungsstätten waren Posen, Neustrelitz, Weimar, Lübeck und Dessau, In Weimar wurde er Musikdirektor am Hoftheater und lernte dort Franz Liszt kennen, der großen Einfluss auf ihn hatte.  1882 ging er als Hofkapellmeister nach Dessau und dirigierte dort bereits 1892 den kompletten Ring von Wagner. Das Bläserquintett C-Dur war sein letztes, 1901 komponiertes Kammermusik-werk. Es handelt sich um eine geschickte Synthese aus pastoraler Idylle, spätromantischer Klangfarbenmusik und Wagner-Harmonik. Alexander von Zemlinsky (1871-1942) war österreichischer Komponist und Dirigent, der in Wien geboren wurde,  dort seine musikalische Ausbildung  erhielt und seine  Karriere startete. Er wurde später Musikdirektor in Prag, wo er bis in die 1920-er Jahre wirkte. Die Musik Gustav Mahlers inspirierte sein dortiges Schaffen. 1927 wechselte er nach Berlin an ein experimentelles Musiktheater, die „Kroll-Oper“, wo er mit Gustav Klemperer zusammenarbeitete. 1933 übersiedelte er wieder nach Wien. Im Jahr 1938 beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich emigrierte er wegen seiner jüdischen Herkunft in die USA. Durch die Flucht gesundheitlich angegriffen beschränkte er seine Tätigkeit dort auf das Komponieren. Er starb 1942 in Lachmont (NewYork). Die Humoreske ist ein kurzweiliges Stück in Rondoform für kleine Besetzung, speziell gedacht für Studierende mit hohem  musikalischen Niveau. Darius Milhaud (1892-1974)  war ein äußerst produktiver französischer Komponist. Sein Werkverzeichnis umfasst über 400 Einträge. Während seines Studiums lernte er Arthur Honegger und Jaques Ibert kennen. Mit Paul Claudel verband ihn eine innige Freundschaft und er hatte Kontakt mit dem Kreis um Jean Cocteau. Seine Kompositionen brachten ihm sowohl erste Erfolge, aber auch Skandale  ein. Mit Beginn des zweiten Weltkriegs emigrierte er in die USA und arbeitete dort als Lehrer für Komposition. 1971 kehrte er nach Paris zurück. Das Stück „La Cheminée du Roi René, op 125, entstand 1939 und war ursprünglich für einen Episodenfilm komponiert. Später er die Filmmusik für eine Suite für ein Bläserquintett umgearbeitet.  Dieses Musikstück ist dem provenzalischen König René aus dem Hause Anjou gewidmet. Für ihn wird hier auf mittelalterliche Art musiziert, gefeiert und jongliert. Die sieben Sätze illustrieren einen Reigen bunt-historisierender Bilder. Sie zeigen das Gefolge des Königs, ein Morgenständchen und die Jongleure beim Hoffest. Beim Turnier kann man das Lanzen-stechen beobachten rund um ein Jagdschloss die Jagd des Königs. Der Tag schließt mit einem nächtlichen Liebesgesang (Madrigal nocturn). Charles Koechlin (1867-1950) war ein französischer Komponist. Er begann seine Aus-bildung in der Kompositionsklasse von Jules Massenet. Danach arbeitete er u.a. mit Gabriel Fauré und Maurice Ravel zusammen. Seine Entwicklung führte ihn ab 1910 zur Poly-tonalität und Atonalität als bevorzugte Stilmittel.  1928 erhielt er einen Lehrauftrag in den USA. Als Musiktheoretiker und Verfasser von Lehrbüchern für Harmonie, Kontrapunkt und Orchestration wurde er hochgeschätzt. Im Rahmen seiner Lehrtätigkeit zählte auch Francis Poulenc zu  seinen Schülern. Das Trio für Flöte, Klarinette und Fagott, op. 92 entstand 1924. Er starb 1950 in seinem Haus am Mittelmeer im französischen Departement Var. Endre Szervánsky (1911-1977)  war ungarischer Komponist. Er stammte aus einer hochmusikalischen Familie, studierte in Budapest zunächst Klarinette, dann Komposition. Er arbeitete für den ungarischen Rundfunk,  lehrte am Konservatorium und wurde dort Professor für Komposition. Seine Musik ist stark beeinflusst von Béla Bartók und Zoltán Kodály. Später widmete er sich der „Seriellen Musik“, einer Weiterentwicklung der Zwölfton-Musik. Sein Bläserquintett Nr. 1 entstand 1953 und gehört jedoch nicht zu der letztgenannten Musikrichtung. Insgesamt bietet das Konzert  Musikliebhabern, die Freude an verschiedenen Stil-richtungen haben, viel Neues und Interessantes in dem schönen Ambiente und mit der hervorragenden Akustik der kleinen Ganerbenkirche in Altenstadt-Lindheim. Eintritt 15 Euro auf allen Plätzen (ermäßigt 12 Euro, Schüler 8 Euro). Kartenverkauf nur an der Abendkasse. Reservierungen per E-Mail möglich unter tickets@aggk.de. v.l.n.r.: Marina Seidler, Oboe - Stephanie Disser, Flöte –  Jan Wilhelm Bennefeld, Klarinette  Katharina Liebich, Horn und Anne Edwina Kullek, Fagott. Altenstadt, 05.09.2016 – August Trützler Mittwoch,  02.11.2016 – 17.00 Uhr -  Begegnungsstätte kath. Kirche Gemütliches Herbsttreffen für Mitglieder und Freunde der Gesellschaft bei Kaffee und mitgebrachtem Kuchen und Leckereien. Herr Dr. Bernard wird dabei einen seiner neuesten Videofilme vorführen.   Nette Unterhaltung, Gedankenaustausch, auch Kritik (positiv oder negativ) über Veranstaltungen der Gesellschaft ist erwünscht. Dienstag, 08. November 2016 – 19.00 Uhr,  Altes Refektorium Kloster Engelthal Vortrag von Herrn Professor Dr. Alexander Demandt „STAAT und KIRCHE im RÖMISCHEN REICH“ Das Verhältnis zwischen Staat und Kirche war von Anfang an problematisch. Das Judentum, das den Messias erwartete, war grundsätzlich romkritisch eingestellt. Mit Paulus zeigt sich bei den Christen eine erfreuliche Tendenz. Ablehnende und zustimmende Haltung  findet sich weiterhin bei den Christen, wie bei den Kaisern. Die Christen bildeten ein Subkultur, die immer wieder Verfolgung erlitt, aber sich organisiert verfestigte und erfolgreich missionierte, bis sie mit Constantin und Theodosius den Staat selbst verchristlichte und nun umgekehrt die Altgläubigen ausgrenzte. Alexander Demandt war von 1974 bis 2005 Professor für Alte Geschichte am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. Der Schwerpunkt seiner Arbeit lag in den Bereichen der römischen Welt und in der Spätantike, außerdem beschäftigt er sich mit dem Phänomen des Niedergangs in der Geschichte, Kulturvandalismus, Geschichtstheorie, Geschichtsphilosophie und Wissenschaftsgeschichte. Im Jahr 2003 wurde Demandt mit dem Ausonius-Preis ausgezeichnet, 2008 erhielt er den Kulturpreis des Wetteraukreises. Er ist seit 1990 Korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts sowie seit 2000 Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seit 2007 hatte Alexander Demandt mehrere Fernsehauftritte als Experte in der von Guido Knopp geleiteten und moderierten Fernseh- Dokumentationsreihe ZDF-History                           (Textauszug aus Wikipedia) Freitag, 30. Dezember 2016–18.00 Uhr – Klosterkirche Abtei Engelthal Stiftungskonzert „Mit PAUKEN und TROMPETEN“ Das alljährliche Highlight zum Jahresabschluss wird von vielen treuen Musikbegeisterten spannungsvoll erwartet.  Der Kantor Andreas Köhs und seine Begleiter, das Trompetenquartett Quatromba und Heidi Merz an den Pauken lassen sich wieder neue Überraschungen einfallen, mit denen sie das Publikum begeistern. Die Einnahmen kommen in voller Höhe der Stiftung Abtei Kloster Engelthal zu Gute. Der Eintritt auf allen Plätzen kostet 20,00 Euro / ermäßigt 15,00 Euro (Schüler, Studenten und Personen mit Schwerbeschädigtenausweis). Vorverkauf während des Adventsmarktes im Kloster am ersten Adventswochenende und in der Buch- und Kunsthandlung des Klosters. Evtl. Restkarten an der Abendkasse. Ein zahlreicher Besuch der Veranstaltungen durch die Mitglieder wäre ein Dankeschön an die Vorstandsmitglieder für deren Bemühungen bei der Erstellung und Organisation eines interessanten Jahresprogramms Altenstadt, im Februar 2016  (Tr.)