Altenstädter Gesellschaft für Geschichte und Kultur e.V.
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Detailinfos zum Programm 2. Halbjahr 2014 Sonntag, 06.07. – 18.00 Uhr - Kammerkonzert Open Air „Notturno am Hexenturm“ Ort: Demandtscher Park in Altenstadt-Lindheim am Hexenturm. Eingang neben der ev. Kirche Das Ensemble: Drei Kollegen des „Frankfurter Opern- und Museumsorchesters“ hatten im Orchesterspiel wie auch bei gelegentlichen kammermusikalischen Projekten ihre gemeinsame musikalische Wellenlänge entdeckt und gründeten so im Jahre 2005 das t r i o  p l e y e l Johannes Gmeinder, Klarinette Matthias Höfer, Bassklarinette Richard Morscher, Fagott Sie spielen Werke von: Ignatz Joseph Pleyel,Johann Sebastian Bach,Richard Henry Walthew, Johann Sobeck, Johann Rummel, Swan Hennessy u. I.J. Pleyel PS.. Das Konzertprogramm kann als Flyer heruntergeladen werden. Das Konzert wird gefördert durch die VR-Bank Main-Kinzig-Büdigen Freitag, 22.08. – 20.00 Uhr, Lesung: „Der Mohawk-Traum“ - Von einem, der auszog, die Indianer zu finden. Der Autor Bernd Wehner liest aus seinem Buch In seiner Jugend hat Bernd Wehner Berge von Indianerbüchern verschlungen. Nun hat er genug von der Papierwelt, und er reist dorthin, wo die Indianer wirklich leben. Er landet in Akwesasne – einem Dorf der Mohawk Irokesen am Sankt Lorenz Strom. Er kommt genau richtig: Sie bauen eine Schule. Überleben als Mohawk Nation im weißen Amerika. Und er baut mit. Vier Jahre später ist er wieder in Akwesasne. Diesmal ist Alltag. Wieder erfährt er eine ganz selbstverstndliche Gastfreundschaft. Und nur so, als Beinahe-Familienmitglied, erlebt er den schmalen Grat, auf dem das einst so stolze Volk heute wandelt. Alkohol und Zigarettenschmuggel, das große Geld der Glücksspielhallen, Arbeitslosigkeit und Bruderkampf, eine Jugend, die in Langeweile und Drogen verloren zu gehen droht – all das ist gegenwärtig. Ein Reservat, das durch eine Staats- und eine Provinzgrenze in drei Teile zerschnitten ist, tut sein übriges. – Aber da ist auch die Akwesasne Freedom School, die berlebensschule der Mohawk. Da sind die Clanmütter und die Chiefs der großen Ratsversammlung. Da gibt es die Radiostation und das traditionelle Freundschaftsfest, und viele Denkweisen einer uralten Kultur, die bis heute berlebt hat. Samstag 06.09. u. Sonntag 07.09. NEU – NEU - NEU „Engelthaler Musik- und Kulturtage“ (in Nachfolge zur Engelthaler Sommerserenade) Kartenvorverkauf für beide Veranstaltungen ab 11.08. Sparkasse Oberhessen, Filiale Altenstadt Buch- und Kunsthandlung Kloster Engelthal Reservierungstelefon: 0152 2628 8711 . Mo-Fr. 15-19 h Wir freuen uns Ihnen eine Neugestaltung der Engelthaler Sommerserenade präsentieren zu können. So werden wir zukünftig unsere hervorragenden Musikangebote um weitere kulturelle Höhepunkte erweitern. Wir wollen Ihnen ein umfassendes und breites Spektrum an künstlerischen Leistungen an diesen zwei Tagen bieten. Wir haben uns deshalb entschlossen, die Veranstaltung zukünftig unter dem Namen „Engelthaler Musik- und Kulturtage“ zu führen. Sie wird gefördert von der Sa.06.09. - 17:30 Uhr, Klosterkirche Engelthal (1. Veranstaltung) Franz und Clara aus Assisi – “Sonnenaufgang für die Welt“ Mysterienspiel von Kurt Faßbender Es spielen: Lüfthildis-Mysterienspiele e.V. Eintritt 15,00 Euro – ermäßigt 12,00 Euro Das Mysterienspiel erzählt das Leben des Hl. Franz von Assisi und und der Hl. Klara. Francesco Bernadone wurde 1182 als Sohn eines reichen Tuchhändlers geboren und wuchs zu einem lebenslustigen jungen Mann heran. Er genoss den Reichtum und ließ auch seine Freunde großzügig daran teilhaben. Eine Kriegsgefangenschaft und eine anschließende schwere Krankheit veranlassten ihn, sein Leben radikal zu ändern. Er überwarf sich mit seiner Familie und lebte in Armut. Er wollte leben wie Jesus. Im Gebet erhielt er den Auftrag, die Kirche des Herrn wieder aufzubauen. Zu ihm stießen im Laufe der Zeit viele Gefährten. Er gründete einen Orden, der im Jahre 1221 schon 3000 Brüder umfasste, die Franz auf Missionsreisen in alle Welt entsandte. Mit Clara verband ihn eine besondere Beziehung. Mit ihr gründete er 1212 den Klarissenorden. Am 3.Oktober 1226 starb Franz in Portiuncula und schon 1228 erfolgte seine Heiligsprechung. So.07.09.-18Uhr: „Engelthaler Musik- u. Kulturtage“ (2. Veranstaltung) Kammerkonzert mit dem Gragnani-Trio, Thomas Richter, Flöte Anna Balzer-Tarnawska, Violine Karin Scholz, Gitarre Eintritt: 20,00 Euro – ermäßigt 15,00 Euro Aus drei mit internationalen Preisen ausgezeichneten Solisten hat sich das Gragnani Trio als ein gefragtes Ensemble etabliert. Zahlreiche Konzerte, sowie die in der Fachpresse hochgelobte Weltersteinspielung der Trios von Joseph Kreutzer belegen den außergewöhnlichen Rang des Trios. Im Repertiore des Ensembles finden sich Raritäten des 18. und 19. Jahrhunderts, neben Orginalliteratur auch außergewöhnliche Bearbeitungen aus dieser Zeit. Bei den Recherchen in Bibliotheken und Archiven gelangen den Musikern zahlreiche Entdeckungen von verschiedenen Kompositionen und Komponisten. In den Konzertprogrammen spannt sich der Bogen außerdem von virtuoser spanischer und südamerikanischer Musik bis zu Auftragskompositionen für das Ensemble. Das heutige Programm steht als SERENADE unter dem Motto: „Das klinget so herrlich, das klinget so schn“ Es bietet Musikstücke von Wolfgang Amadeus Mozart aus der Oper „Die Zauberflöte“, von Joseph Kreutzer, Gioacchino Rossini, Josef Küffner und Filippo Gragnani. Auf hörenswerte Zugaben darf man sich freuen. Thomas Richter Anna Balzer-Tarnawska Karin Scholz PS.: Fr die beidn Veranstaltungen kann ein Flyer heruntergeladen werden. Freitag, 12.09. – 20.00 Uhr Lichtbildervortrag „1914: Deutsche Propagandakarten zum I. Weltkrieg“ von Bernd Uhlmann Ort: Begegnungssttte kath. Kirche Altenstadt Eintritt: 5,00 Euro – erm. 3,00 Euro Als Bismarck 1871 das neue Kaiserreich gründete, sicherte er es durch Verträge mit England und Russland ab. Er sagt: „Deutschland ist saturiert“. 1888 tritt der junge Kaiser Wilhelm II. an und es erklingen neue Töne: „Weltmacht“, „Ein Platz an der Sonne“; es folgen Animositäten gegen England. 1904 wechseln England und Russland zur Entente Cordiale mit Frankreich. Mit dem Aufbau der Kaiserlichen Marine wird auch das Volk euphorisch für die militarisierte Politik gewonnen, zumal man schon das stärkste Heer in Europa hat. Auch die Religion wird eingesetzt: „Gott mit uns!“ und verbindet somit Katholiken und Protestanten. Der Ausbruch des I. Weltkrieges wird mit Jubelfeiern in vielen Städten begangen; man erwartet schnelle Siege und einen kurzen Krieg, zumal man auch die besseren Waffen hat: Zeppelin und Dicke Bertha. Diese Siegeszuversicht ist auf allen Postkarten zu erkennen. Sie waren das beste Propaganda-Medium jener Zeit und zeigen die Entwicklung zum Krieg und den Ablauf: gegen die Russen - Marsch durch das neutrale Belgien - gegen Frankreich - gegen England - U- Bootkrieg. Das Ende kam so plötzlich, dass es bereits die Ansichtskarte gab: „Kriegsweihnacht 1918“, noch immer mit Zeppelin und Dicker Bertha und zeigt, wie überaltert die deutschen Waffensysteme inzwischen waren. Herr Uhlmann hat diese Sammlung über Jahrzehnte zusammengetragen und wird etwa 100 besondere Karten vorstellen, die den Kriegsablauf darstellen. Die „Dicke Bertha“ (aus Google) Freitag 03.10. „Willkommen im Bunker“ Besichtigung Bunker Ilbenstadt – Kommandozentrale für Zivil- und Katastrophenschutz Der Bunker liegt zwischen Kaichen und Ilbenstadt (B45) Gegenber der Einmündung der Landstraße aus Altenstadt (ca. 300 m südlich des Ortseingangs Ilbenstadt) Treffzeit: 10:15 Uhr; Dauer der Führung 60-90 Minuten. Lüften Sie mit uns ein Geheimnis und blicken Sie hinter die Kulissen einer Bunkeranlage, deren Existenz Jahrzehnte geheim gehalten wurde. Auch der Bunker Ilbenstadt, der sich nord-östlich von Frankfurt befindet, ist ein Zeitzeugnis aus der heißen Phase des kalten Krieges. Ende der 1960er Jahre ist dieser Bunker als Kommandozentrale für den Zivil- und Katastrophenschutz gebaut und am 5. Mai 1970 an die Stadt Frankfurt übergeben worden. In der Bunkeranlage hätte man 30 Tage vollständig autark überleben können. Neben Wasser-, Luft- und Stromversorgung waren Klimaanlagen, Sanitärbereiche, ein medizinischer Bereich, ein Dekontaminationsbereich und eine Küche vorhanden. Bis zu 92 Personen hätten so für 4 Wochen überleben können. Sensible Bereiche im Innern des Bauwerkes sind schwingend ausgelegt. Man ging bei der Konstruktion des Bunkers davon aus, dass er durch die Nahdetonation einer Kernwaffe von 5 Megatonnen im Erdreich um bis zu 40 Zentimeter versetzt werden könnte. Die Beschleunigung im Innern des Bauwerkes wurde mit Hilfe von Schwingböden auf 1g reduziert. Dauer der Besichtigung: ca. 60 bis 90 Minuten. Temperatur im Bunker ganzjährig: ca. 8 – 12 Grad Celsius! Bitte achten Sie auf entsprechende Kleidung. Festes Schuhwerk und Jacke sind notwendig. Mittwoch 22.10 bis Samstag 25.10: 4-Tagesfahrt an den Bodensee Reiseleitung: Bernfried Wieland Abfahrt Bahnhof Altenstadt 22.10. – 09.00 Uhr Hotel-Adresse: Hotel Knoblauch ( **** ) Jettenhauser Str. 32, Friedrichshafen/Bodensee Reisekosten incl. Halbpension: 299,00 €; EZZ 50,00 € Anmeldung bei Wolfgang Ott, Tel 06047 - 953664 Programm Mittwoch, 22.09. 08.00 h Abf. vom Bahnhof in Altenstadt 13.00 h Bad Wurzach, Besichtigung des schönsten Treppenhauses Süddeutschlands 14.00 h Abfahrt nach Weingarten 14.30 h Ankunft Weingarten, Besichtigung der Kathedrale, 1. Grablege der Welfen 15.30 h Abf. Weingarten 16.30 h Ank. Hotel - Abendessen Donnerstag, 23. 09. 09.30 h Abf. zum Zeppelinmuseum 10.00 h Besichtigung des Zeppelinmuseums 12.00 h Abf. nach Lindau 13.00 h Ankunft in Lindau, - Führung durch die Stadt, - Freizeit 15.30 h Abf. von Lindau 16.30 h Ankunft im Hotel 18.30 h Abendessen Freitag, 24. 09. 09.00 h Abf. vom Hotel 09.30 h Ank. in Meersburg a) 10,00 Uhr Besichtigung des Fürstenhusle ( Anette von Droste – Hülshoff ) b) 11,00 Uhr Besichtigung des Neuen Residenz c) Führung durch die Stadt 13.30 h Mit der Fähre über Konstanz zur Insel Reichenau - Besichtigung des Weltkulturerbes „Insel Reichenau“ 16.00 h Zurück 17.30 h Ankunft Hotel 18.30 h Abendessen Sonnabend, 25.09. 09.00 h Abfahrt 09.30 h Ankunft bei der Wallfahrtskirche Birnau - Führung 10.30 h Abfahrt 11.30 h Ankunft am Hohentwiel ( Festung der Herzöge von Schwaben ) - Nur für gute Fußläufer, die anderen können am Fuß der Festung im Restaurant bleiben – 14.00 h Abfahrt nach Hause ca. 18.00 h Ank. in Altenstadt Die Zimmer im Haus sind gut, das Essen ebenfalls. Das Hotel besitzt eine Sauna Die vielen Zeitangaben sind geschätzt. Genaue Angaben ergeben sich vor Ort . Sonntag, 26.10. – 18.00 Uhr, ev. Kirche Altenstadt-Lindheim Herbstkonzert der „Lindheimer Kammerkonzerte“ Kammerkonzert: „Jugend spielt Klassik“ Eintritt 15,00 Euro – ermigt 12,00 Euro Karten nur an der Abendkasse. Es spielen verschiedene Holzblser-Ensembles aus dem Landes Jugend Sinfonie Orchester - Hessen 1. Trio danches: Ein „trio d´anches“ (franz. Rohrblatt-Trio) ist ein Ensemble aus Oboe, Klarinette und Fagott. Es spielen: Lennart Höger, Oboe – Carolin Schwaderlapp, Klarinette, Max Barthel, Fagott, Werke von Mozart, Ibert, Tansmann. 2. Bläser Quintett: Es spielen: Elisabeth v. Kalnein, Oboe, Kaja Deller, Flöte Nadine Kremer, Klarinette, Julius Rath, Horn, Maximilian Barthel, Fagott. Werke von Danzi, Sobeck, Ligeti 3. Nonett bestehend aus den Musikern der beiden vorgenannten Gruppen, zuzüglich einem Fagott und einem Horn. Werke von Gounod. Die Veranstaltung dient der Förderung jugendlicher Spitzenmusiker. Sie wird durch die OVAG-AG unterstützt. Freitag, 14.11. – 20.00 Uhr - Begegnungsstätte kath. Kirche Altenstadt Vortrag von Prof. Alexander Demandt „Arabisches im Abendland“ Einfluss des Orients auf die abendlndische Kultur. Eintritt 5,00 € - ermigt 3,00 € Seit dem Trojanischen Krieg wird der Ost-Westgegensatz als Konstante der europäischen Geschichte betrachtet. Griechen gegen Perser, Römer gegen Hunnen, Deutsche gegen Slawen und immer wieder Christen gegen Muslime. Unbeschadet der oft kriegerischen Auseinandersetzungen gab es stets auch Kulturkontakte, von denen das Abendland beträchtlich profitiert hat. Das beginnt mit dem Einfluss arabischer Wissenschaften im Frühmittelalter, gefolgt von den Mitbringseln der Kreuzritter und Türkenkrieger und endet im 18.Jahrhundert. Der arabischen Vermittlung verdanken wir unter anderem die Zahlen, das Papier, zahlreiche Bäume und Blumen, Gewürze, Zucker und Kaffee, diverse Kleidungsstücke und Literatur wie die Märchen von „Tausend und einer Nacht“. Mittwoch, 26.11. – 20.00 h – Nachlese zur Bodenseefahrt Begegnungssttte kath. Kirche Altenstadt Montag 01.12 – 20.00 h – Begegnungssttte kath. Kirche Altenstadt Einführungsvortrag von Pascal Hess zum Ausstellungsbesuch „FANTASTISCHE WELTEN“ Albrecht Altdorfer und das Expressive in der Kunst um 1500 Eintritt 5,00 Euro – ermäßigt 3,00 Euro Sonntag 07.12. – 10.30 Uhr am Eingang Städel-Museum, Frankfurt Besuch der Ausstellung Albrecht Altdorfer. Führung durch Kunsthistoriker Pascal Hess Eintritt mit Führung Gäste: 20,00 Euro / Mitglieder 15,00 Euro Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung bei Wolfgang Ott, Tel 06047- 953664 Ausgehend von Albrecht Altdorfer und Künstlern des Donauraumes beleuchtet das Städel Museum wesentliche Neuerungen im künstlerischen Schaffen in Europa des frühen 16. Jahrhundert. Mit Exponaten von u.a. Lucas Cranach d.Ä., Albrecht Dürer und Hans Leinberger wird gezeigt, wie Landschaften, Erzählungen und Portraits das Zusammenspiel von Licht, Farbe, Form und Pose neu erfunden werden. Ein Phänomen, das nicht auf den Donauraum beschränkt ist, sondern sich - wie in der Ausstellung präsentiert – in ganz Europa abzeichnet. Diese Neuerfindung zeigt sich nicht nur in grandios erzählten Werken, die mit den immer eigenen dramatischen Schreckensbildern aufwarten, sondern auch in der Darstellung der Landschaft, die sogar den Menschen zu marginalisieren scheint. Überschwängliche Farbigkeit und Lichteffekte bieten Künstlern wie Albrecht Altdorfer und Wolf Huber neue, der Natur fremde Gestaltungsmittel, fernab der getreuen Naturwiedergabe ihrer Vorgeneration. Dienstag, 30.12. – 18.00 Uhr – Klosterkirche Engelthal Stiftungskonzert „Mit Pauken und Trompeten“ Eintritt 20,00 Euro – ermäßigt 15,00 Euro Kartenvorverkauf in der Buch-und Kunsthandlung des Klosters ab 29.11.2014 Kartentelefon für Reservierungen vom 1. bis 19. Dezember 2014 Montag bis Freitag von 13-14 Uhr Tel.: 0152-26288711 Zum traditionellen Jahresabschluss bietet das Stiftungskonzert wiederum ein begeisterndes Programm mit einigen Überraschungen. Es musiziert, wie in jedem Jahr, das Trompetenensemble „Q U A T R O M B A“ mit Heidi Merz an Pauken und Schlagwerk. Musikalische Leitung und Orgel: Andreas Khs. Der Vorstand der AGGK wünscht Ihnen viel Freude bei den Veranstaltungen und grüßt Sie herzlich! Dr. Peter Bernard (1. Vorsitzender)