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Fahrt an die Junge Donau vom 30.09. bis 03.10.2015 von Bernfried Wieland Bei herrlichstem Herbstwetter machte sich die Altenstädter Gesellschaft für Geschichte und Kultur auf, um die junge Donau zu erkunden. Vorerst besuchten die Teilnehmer der Reise das wunderbare Zisterzienser „Kloster Bebenhausen“, Wohnort des letzten Königs von Würtemberg nach seiner Abdankung, und Burg Hohenzollern, der Stammsitz beider Linien derer von Hohenzollern. Gut untergebracht im Gasthaus „Zum Hirschen“ in Donaueschingen, wurde am nächsten Tag zuerst die Stadt besucht, die im Jahre 1901 einem Großbrand zum Opfer gefallen war und sich heute als zauberhafte Jugendstilstadt repräsentiert. Die Donauquelle im Fürstlichen Schlosspark war das nächste Ziel des Rundganges, wobei erstaunt festgestellt wurde, dass es drei Punkte gibt, die für sich in Anspruch nehmen, Ursprung der Donau zu sein. Einer dieser Orte wurde auch angefahren und bei dieser Gelegenheit auch das „Deutsche Uhrenmuseum“ in Furtwangen besichtigt. Eine wunderbare Führung dort erschloss der Besuchergruppe die Welt der Uhren. Die Überraschung war, dass bis heute keiner weiß, wer die Kuckucksuhr erfunden hat. Die Donauversickerungen und das Kloster Beuron mit seiner einzigartigen Kunstkultur und der Besuch des Hohenzollernschlosses Sigmaringen, wo die Gruppe von einer „Kammerzofe“ durch die Räume des Schlosses geleitet wurde, waren Besichtigungs- punkte des letzten Tages. Auf der Heimreise wurde noch das Residenzschloss Ludwigsburg, eingebettet in die Geschichte des jungen Friedrich (von)Schiller, angesehen. Zu bemerken gibt es noch, dass bei allen Führungen erstmals ein vom Verein angeschafftes Audioguidesystem allen Teilnehmern ein ungestörtes hören der Erläuterungen ermöglichte, was ausnahmslos als echte Bereicherung für Führungen begrüßt wurde. Das Bild zeigt die Reisegruppe an der Donauquelle in Donaueschingen